b4p trends untersucht Vertrauen in Medien – wem vertrauen die Onliner?

11. Juni 2019

In Folge der anhaltenden Diskussionen um das Thema Fake News achten immer mehr Menschen darauf, aus welchen Quellen bestimmte Informationen stammen und sehen es als ratsam an, immer mehrere Quellen heranzuziehen, um sich über den Wahrheitsgehalt von Nachrichten zu vergewissern. Laut der aktuellsten Welle der b4p trends der Gesellschaft für integrierte Kommunikationsforschung (GIK)* unter gut 1.000 Online-Befragten in Deutschland ab 16 Jahren vertrauen acht von zehn Befragten daher auf journalistisches Handwerk und halten Informationen aus journalistischen Medienangeboten für glaubwürdiger als Nachrichten in sozialen Medien. Fast zwei Drittel (62 %) schenken den Informationen in deutschen Medien grundsätzlich Glauben. Insbesondere Radiosender (82,8%), Nachrichtenwebsites etablierter Medienmarken (80,7%), öffentlich-rechtliche Sender (80,4%), Tageszeitungen (78,6%) und Nachrichtenmagazine (73,1%) genießen besonders hohe Glaubwürdigkeit unter den deutschen Onlinern ...

Herkunft von Nachrichten ist vielen wichtig und wird geprüft

Angesichts zunehmender Fake News-Debatten halten es fast alle Befragte der Studie für ratsam, bei der Information über aktuelle politische und gesellschaftliche Themen mehrere Informationsquellen zu nutzen, anstatt sich nur auf eine Quelle zu verlassen (94 %). Zudem ist die Herkunft aktueller Nachrichten für die überwiegende Mehrheit relevant: Acht von zehn Befragte prüfen diese, um Rückschlüsse auf deren Wahrheitsgehalt zu ziehen (80 %).

Etablierte Medien sind Hauptinfoquelle und genießen Vertrauensvorschuss

Eine große Mehrheit aller Befragten (84 %) geht davon aus, dass Informationen aus etablierten journalistischen Medienangeboten vor ihrer Veröffentlichung auf Wahrhaftigkeit geprüft worden sind. Vor diesem Hintergrund sind etablierte Medienkanäle für die meisten auch die Hauptinformationsquelle für aktuelle politische oder gesellschaftliche Nachrichten.

Öffentlich-rechtliches TV (67 %) und Radio (59 %) stehen dabei an der Spitze, gefolgt von Websites bekannter Medienmarken aus Rundfunk und Print (48 %). Private Fernsehsender (43 %) und Tageszeitungen (41 %) rangieren als Informationsquellen fast gleichauf – noch vor sozialen Medien wie Facebook & Co. (35 %). Nur bei den unter 30-jährigen Befragten bezieht mehr als jeder Zweite seine aktuellen Informationen nahezu gleich oft von klassischen Nachrichten-Websites (54 %) und Social Media-Plattformen (52 %).

Wenig Vertrauen in soziale Medien …

Plattformen wie Facebook, Twitter, Instagram oder YouTube halten nur 25 Prozent der Befragten für glaubwürdig. Erstaunlich: Selbst die unter 30-Jährigen zweifeln trotz vergleichsweiser intensiver Nutzung an der Glaubwürdigkeit sozialer Medien in Bezug auf aktuelle Nachrichten. Nur 26 Prozent, und damit fast so wenige wie bei den über 50-jährigen Befragten (23 %), halten diese Quelle für glaubwürdig. Stattdessen assoziieren viele soziale Netzwerke primär mit hetzerischen und beleidigenden Inhalten.

Das größte Vertrauen in die Glaubwürdigkeit von Nachrichten setzen die Befragten der b4p trends-Studie hingegen vor allem in Radiosender (83 %), Nachrichten-Websites etablierter Medienmarken (81 %), öffentlich-rechtliche TV-Sender (80 %) sowie Tageszeitungen (79 %) und Nachrichtenmagazine (73 %).

 

 

 

Bildung und Herkunft beeinflussen Medienvertrauen

Wie die Studie auch zeigt, hängt die Glaubwürdigkeit von Medienangeboten stark vom Bildungsgrad und der Herkunft der Befragten ab. Grundsätzlich gilt: Je höher der Bildungsgrad, desto mehr Vertrauen wird etablierten Medien geschenkt. Zudem zeigen sich regionale Unterschiede: Befragte aus den alten Bundesländern legen insgesamt ein deutlich höheres Medienvertrauen an den Tag (64 %) als jene aus den neuen Bundesländern (53 %).

Weitere Ergebnisse zur neuen b4p trends-Studie inklusive zahlreicher weiterer Aspekte finden Sie in diesem PDF

 

 

Unter b4ptrends.media(www.gik.media/b4p-trends/) finden Sie auch die Studienergebnisse aller bisher veröffentlichten b4p trends-Ausgaben sowie Grafiken zum Download.

Mehr zu b4p trends

Der Studien-Satellit best for planning trends (b4p trends) bietet die Möglichkeit, binnen weniger Wochen Daten zu hochaktuellen Themen rund um Mediennutzung, Produktneuheiten und Konsumverhalten zur Verfügung zu stellen. Gleichzeitig prüft die GIK so, wie relevant aktuelle Entwicklungen sind, schätzt damit das Potential für die Hauptstudie b4p ab und hält diese auf dem neuesten Stand. Die Studienergebnisse der b4p trends werden per Online-Befragung in 6 bis 10 Wellen pro Jahr erhoben. Stichprobe und Grundgesamtheit: ca. n=rund 1.000 Fälle je Welle, repräsentativ für die deutsche Online-Gesamtbevölkerung ab 14 Jahren.

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Patricia Dähn
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Projektleitung Zeitschriften Marktforschung / Forscherkreissprecherin GIK (b4p, b4t, b4p trends)
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Friedrich Kabler
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200. Volks-Produkt von BILD

16. Mai 2019

Von der Volks-Arznei bis zur Volks-Zahnbürste – das erfolgreiche Crossmedia- Konzept von BILD feiert 200. Jubiläum / Volks-Kamera Panasonic Lumix GX80K ab dem 20. Mai im Handel erhältlich

Die Digital-Kamera Panasonic Lumix GX80K wird Volks-Kamera 2019 und ist damit das 200. Volks-Produkt. Ab Montag, 20. Mai 2019, wird die Digitalkamera mit dem Aktionslogo „200. Volks-Produkt“ auf allen Plattformen der BILD-Gruppe beworben und im Handel erhältlich sein. Das Volks-Produkt wird von Media Impact vermarktet.

Carolin Hulshoff Pol, Verlagsleiterin BILD-Gruppe: „Das Volks-Produkt spielt die Stärken von BILD voll aus: Die hohe Reichweite und Glaubwürdigkeit unserer Marke, gepaart mit einem unschlagbaren Produkt-Angebot für unsere Leser.“

Stephan Madel, Managing Director BILD Division bei Media Impact: „Dass wir für das 200. Volks-Produkt wiederholt Panasonic gewinnen konnten zeigt, wie erfolgreich unsere crossmediale Vermarktungsaktion bei unseren Werbekunden ist. Die aufmerksamkeitsstarken, für jeden Kunden maßgeschneiderten Produkt- Inszenierungen sind ein echter Umsatz-Schub für den Abverkauf.“

Armando Romagnolo, Marketing Director CE bei Panasonic Deutschland: „Fantastische Bildqualität, innovative Funktionen, einfache Bedienung – dafür stehen unsere spiegellosen LUMIX G Systemkameras. Deshalb freuen wir uns besonders, dass wir die 200. Kampagne des Volks-Produktes realisieren können und so entscheidende Kaufimpulse setzen. Mit der Volks-Kamera LUMIX GX80K können noch mehr Menschen die Vorteile der modernen Fotografie zu einem attraktiven Preis für sich erschließen.“

Über das Volks-Produkt

Das Volks-Produkt, die crossmediale Werbe- und Abverkaufsaktion von BILD und vermarktet durch Media Impact, startete 2002 mit dem Volks-PC des Discounters

Plus und bricht seitdem regelmäßig Verkaufsrekorde. Insgesamt wurden mehr als 60 Millionen Volks-Produkte verkauft und mit den 200 Kampagnen von 80 Kunden knapp 40 Milliarden Gesamtkontakte erzielt. Von Wrigleys Volks-Kaugummis, dem Volks-Diamant von Christ über die Volks-Pflegeversicherung der Allianz und der Volks-Milch von Müller Milch bis zur Volks-Farbe von Alpina, haben Kunden aus unterschiedlichsten Branchen von der innovativen Werbeform profitiert und den BILD Lesern einzigartige Produkt-Angebote gemacht. Als Testimonials der Kampagnen wirkten u.a. Prominente wie Barbara Schöneberger, Dieter Bohlen, Lothar Matthäus, Sonja Kraus und Dieter Hallervorden mit.

Das Vermarktungspaket von Media Impact beinhaltet dabei nicht nur ein exklusives und reichweitenstarkes Mediapaket auf allen Plattformen der BILD-Gruppe, sondern auch das Aktionslogo „Volks-Produkt“ als Gütesiegel. Kunden können das Aktionslogo für eigene Kommunikationsmaßnahmen, Produktverpackungen und am Point of Sale nutzen.

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b4p trends untersucht Begeisterung der Deutschen für digitale Fitness-Coaches

7. Mai 2019

Fitness Tracker, Smartwatch und Handy-Apps analysieren getane Schritte, verbrauchte Kalorien, Schlafgewohnheiten, Herzfrequenz und Blutdruck und ersetzen so sukzessive den Fitnesstrainer aus dem Studio um die Ecke. Bereits 41% nutzen digitale Devices in Sachen Sport und Gesundheit. Mehr als die Hälfte der Befragten machen sich jedoch auch Sorgen, was mit den gesammelten Daten, die im Handy gespeichert sind, passiert.

Wie beliebt sind digitale Helfer, wenn es um Fitness, Gesundheitswerte und Sport geht? Ergebnisse aus der neusten b4p trends-Studie der Gesellschaft für integrierte Kommunikationsforschung (GIK)* zeigen: sie erfreuen sich wachsender Beliebtheit! Mit Tipps und Tricks zu einem gesunden und fitten Leben hingegen versorgen sich die Sport- und Fitnessbegeisterten neben dem Internet immer noch klassisch in Printmedien.

Die Anmeldungen in den Fitnessstudios steigen regelmäßig zu Beginn eines Jahres, die Downloadzahlen der Sport-Apps gehen rasant nach oben und auch der neue Fitness-Tracker kommt endlich aus der Verpackung.  Gesund bleiben, fitter werden, abnehmen: Um auch direkt zu sehen, dass Schweiß und Mühen sich lohnen, setzen immer mehr auf technische Hilfsmittel. Apps, Fitness-Tracker und Smartwatches sind im Trend. Die digitalen Fitness Coaches werden genutzt, um Sport- und Gesundheitswerte zu messen. Bei aller Begeisterung für die digitalen Helfer bereitet die Datenspeicherung den meisten Nutzern aber auch Sorgen, wie eine online-repräsentative Umfrage von b4p trends der Gesellschaft für integrierte Kommunikationsforschung (GIK) unter den deutschen Onlinern ab 16 Jahren zeigt.

Beliebte digitale Alternativen

Nicht unerwartet ist, dass jüngere Generationen aufgeschlossener gegenüber Smartwatches, Fitness Apps und Fitness-Trackern sind. Schon jeder zweite der 16-29-jährigen Onliner greift auf diese Art Gadgets zurück, um seine Fitness besser im Blick zu haben. Generationsübergreifend sind es immerhin noch 41% der Befragten. Generell setzen rund 28% auf mobile Applikationen und 14% überwachen mittels Smartwatch Bewegung und Vitalfunktionen. Weniger genutzt werden Diät- (12%) und Meditations-Apps (9%). Auch Smart Clothes oder „Wearables“, also Kleidungsstücke mit Tracking-Funktionen, warten noch auf ihren Durchbruch (4%).

Wie sicher sind meine Daten? …

Diese Frage zieht sich quer durch alle Altersgruppen. Rund 60% der Befragten sorgen sich darum, ob ihre gespeicherten Werte auch anderweitig verwendet werden. Im Krankheitsfall die Informationen an den Arzt (73%) oder eine Klinik (71%) weiterzugeben, befürworten jedoch sehr viele Nutzer. Bei der Krankenkasse (38%) und dem Apotheker (25%) werden die meisten schon vorsichtiger. Zudem meinen viele Hobbysportler, dass eine extreme Form der Selbstanalyse eher krank als gesund macht (79%) und wollen den Trend zur dauernden Selbstoptimierung daher mit Vorsicht genießen.

Hilfestellung rund um Fragen zu einem gesunden Lebensstil suchen die Befragten lieber im analogen Leben

60% der Befragten lassen sich in Sport- und Fitnessangelegenheiten direkt in ihrem sozialen Umfeld beraten: Freunde, Verwandte und Bekannten liefern hilfreiche Tipps für einen gesunden und fitten Lifestyle. Tipps und Tricks direkt vom Profi, dem Fitnesstrainer, holt sich knapp die Hälfte ein (45%), bei den Befragten zwischen 16 und 29 Jahren steht der sogar ganz oben auf der Liste (64%). Relevante Informationen und Wissenswertes werden aber nicht nur persönlich erfragt und im Internet recherchiert, sondern kommen auch aus Zeitschriften (48%), Zeitungen (43%) und TV (48%). Ein Drittel der Befragten setzt auf: Printmedien – vor allem Special Interest Zeitschriften – bieten ebenfalls hilfreiche Tipps und allerlei Nützliches für alle Sport- und Gesundheitsbegeisterten sich weiter zu motivieren und dem inneren Schweinehund entgegen zu wirken.

Lieber Schritte als Kalorien zählen

In Bezug auf die aus den jeweiligen Geräten und Apps gewonnen Daten steht Bewegung in Form von Schritten oder anderen sportlichen Aktivitäten bei den Personen, die bereits ein elektronisches Hilfsmittel benutzen, eindeutig im Vordergrund (65%), danach folgen Infos über Gewicht (49%) und Vitalfunktionen, wie Herzschlag und Puls (44%) oder Blutdruck (29%), wobei das vorzugsweise die Generation 50+ trackt. Die Jüngeren hingegen interessieren sich vielmehr für Bewegung, Schlafgewohnheiten und Ruhephasen, sprich eine ganzheitliche Betrachtung. Eher out ist Kalorienzählen (26%).

*Basis: n=1.020 Personen, repräsentativ für die deutsche Online-Gesamtbevölkerung gewichtet nach Alter,Geschlecht, Bildung laut ma Presse 2018 (Onliner in den letzten 3 Monaten). Befragungszeitraum: 02.01. – 09.01.2019

Mehr zu b4p trends
Der Studien-Satellit best for planning trends (b4p trends) bietet die Möglichkeit, binnen weniger Wochen Daten zu hochaktuellen Themen rund um Mediennutzung, Produktneuheiten und Konsumverhalten zur Verfügung zu stellen. Gleichzeitig prüft die GIK so, wie relevant aktuelle Entwicklungen sind, schätzt damit das Potential für die Hauptstudie b4p ab und hält diese auf dem neuesten Stand. Die Studienergebnisse der b4p trends werden per Online-Befragung in 6 bis 10 Wellen pro Jahr erhoben. Stichprobe und Grundgesamtheit: ca. n=rund 1.000 Fälle je Welle, repräsentativ für die deutsche Online-Gesamtbevölkerung ab 16 Jahren.

Material
Die Studienergebnisse aller bisher veröffentlichten b4p trends-Ausgaben  sowie Grafiken finden Sie auf der GIK-Website unter b4ptrends.media.

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Projektleitung Zeitschriften Marktforschung / Forscherkreissprecherin GIK (b4p, b4t, b4p trends)
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b4p trends #2: Reiselust in Deutschland nimmt weiter zu – und auch das Bewusstsein fürs Reisen wächst

5. März 2019

Urlaub zu Hause im heimischen Garten oder auf Balkonien ist out. Zwei Drittel zieht es an den freien Tagen aus den eigenen vier Wänden hinaus in die weite Welt – am liebsten ins europäische Ausland oder eventuell auch ins diesjährige Partnerland der ITB Malaysia. Das Ziel: Erholung vom stressigen Alltag und mal wieder richtig entspannen – weit ab vom Overtourismus. Alle Ergebnisse der neusten b4p trends Welle zum Thema Reisen ...

Reiseverhalten Deutschlands unter der Lupe – Ergebnisse aus der neusten b4p trends-Studie der Gesellschaft für integrierte Kommunikationsforschung (GIK)*.

Urlaub steht für Erholung. So wollen sich 95 Prozent einer Online-Befragung unter insgesamt rund 1.000 Nutzern an ihren freien Tagen vor allem vom Alltagsstress erholen und mal wieder richtig entspannen. Für gut ein Viertel ist es zu Hause doch immer noch am schönsten und sie verbringen ihre freien Tage am liebsten daheim (28 Prozent). Den Rest hingegen zieht es im Urlaub hinaus in die Welt, Neues erleben und Unbekanntes entdecken (90 Prozent). Mehr Zeit mit dem Partner, der Partnerin und der Familie verbringen (90 Prozent), stehen ebenfalls bei den Urlaubs-ToDos ganz oben. Während es 90 Prozent beim Entspannen raus in die Natur zieht, sollen
aber auch Kultur und Sehenswürdigkeiten nicht zu kurz kommen,(85 Prozent), wobei die meisten dabei überlaufende Touristenziele lieber meiden und den Geheimtipp erkunden. Spaß- und Actionurlaube à la Ballermann & Co. kommen nur für rund ein Drittel in Frage (32 Prozent).

Inspiration zu Reisezielen und Urlaubsorten holen sich die Befragten … auch in Zeitschriften

In Sachen Urlaubsvorbereitung macht den Befragten keiner was vor: 88 Prozent sammeln vorher allerlei Wissenswertes und Nützliches rund um das Reiseziel sowie Land und Leute. Grundsätzlich buchen und organisieren die meisten noch selbst (79 Prozent), wobei ein Drittel (36 Prozent) von der Zeit raubenden Urlaubsorganisation im Web genervt ist. Inspiration zu Reisezielen und Urlaubsorten holen sich die Befragten bei Freunden und Bekannten, im TV, bei Reiseveranstaltern und in Zeitschriften. Zeitschriftenleser sind laut der Umfrage überdurchschnittlich reiseinteressiert und fahren öfter weg. Zudem schauen sie auf Reisen weniger aufs Geld. Es überrascht wenig, dass sie sehr gerne Reiseberichte in Printmedien konsumieren (77 Prozent). 70 Prozent sind bei der Suche nach Inspiration schon mal in Zeitschriften und Zeitungen fündig geworden. Jeder Zweite hebt interessante Reiseartikel oder Urlaubsangebote sogar auf.

Die beliebtesten Reiseziele …

Die Deutschen sind ein reisefreudiges Volk: Für knapp 70 Prozent der Befragten ging es rund dreimal (2,9 Wochenendtrips) im vergangenen Jahr übers Wochenende weg. Einen Kurzurlaub (bis zu fünf Tagen) gönnte sich mehr als die Hälfte (61 Prozent) rund zwei Mal 2018. Für 67 Prozent wiederum ging es mindestens einmal auf eine längere Reise (Durchschnitt: 2,3 Reisen mit mindestens fünf Tagen). 2019 wollen die Befragten sogar noch mehr verreisen: 73 Prozent haben bereits Wochenend-Trips geplant, bei 65 Prozent steht eine kurze Reise und für 73 Prozent ein schöner langer Urlaub auf dem Plan.

Was das Reiseziel angeht, stehen das europäische Ausland aber auch Deutschland hoch im Kurs. Während 65 Prozent aller Befragten in Europa urlauben wollen, zieht es die Hälfte (53 Prozent) in heimische Gefilde. Aber viele sind sich einig: Sonne und Strand sollen es im Urlaub sein. In Europa liegen daher die klassischen Sonnenziele Spanien (20 Prozent) und Italien (19 Prozent) noch vor Österreich (15 Prozent) und den Benelux-Ländern (zwölf Prozent). Aber auch die Ostsee (18 Prozent) und Nordsee (15 Prozent) sind für die Befragten eine Reise wert. In deutsche Städte zum klassischen Städtetrip zieht es 23 Prozent, gefolgt vom Alpenraum (10 Prozent) und den Schwarzwald (8 Prozent). Das diesjährige Partnerland der ITB, Malaysia, haben hingegen nur wenige bei der Urlaubsplanung auf dem Schirm. Nur 40 Prozent der Befragten wissen (zumindest) ungefähr, wo das südostasiatische Land liegt. Sechs Prozent haben sogar noch nie davon gehört und jeder Zweite gibt zu, keine konkrete Vorstellung zu haben, was Malaysia eigentlich zu bieten hat. Immerhin vier Prozent haben Malaysia schon mal besucht und 17 Prozent können sich vorstellen, dort ihren Urlaub zu verbringen.

 

 

 

Hinsichtlich der Unterkunft mögen es die Befragten gern komfortabel und genießen die Vorzüge des Hotelurlaubs (70 Prozent). Mehr als die Hälfte quartiert sich in Ferienwohnungen und Ferienhäusern (55 Prozent) ein. Aber auch Pensionen (27 Prozent) oder Privatunterkünfte sind sehr beliebt (17 Prozent). Dabei sind die Befragten gern in Gesellschaft, sei es mit dem Partner oder der Partnerin (71 Prozent), Freunden und Bekannten (29 Prozent), den Kindern (25 Prozent) oder anderen Verwandten (16 Prozent). Knapp 20 Prozent verbringen ihren Urlaub lieber alleine oder schließen sich (organisierten) Reisegruppen an (2 Prozent).

 

weitere Ergebnisse zur neuen b4p trends-Studie inklusive zahlreicher weiterer Aspekte finden Sie unter b4ptrends.media (www.gik.media/b4p-trends/) Dort finden Sie auch die Studienergebnisse aller bisher veröffentlichten b4p trends-Ausgaben sowie Grafiken zum Download.

Mehr zu b4p trends

Der Studien-Satellit best for planning trends (b4p trends) bietet die Möglichkeit, binnen weniger Wochen Daten zu hochaktuellen Themen rund um Mediennutzung, Produktneuheiten und Konsumverhalten zur Verfügung zu stellen. Gleichzeitig prüft die GIK so, wie relevant aktuelle Entwicklungen sind, schätzt damit das Potential für die Hauptstudie b4p ab und hält diese auf dem neuesten Stand. Die Studienergebnisse der b4p trends werden per Online-Befragung in 6 bis 10 Wellen pro Jahr erhoben. Stichprobe und Grundgesamtheit: ca. n=rund 1.000 Fälle je Welle, repräsentativ für die deutsche Online-Gesamtbevölkerung ab 14 Jahren.

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Thorsten Pütsch
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Projektleitung Zeitschriften Marktforschung / Forscherkreissprecherin GIK (b4p, b4t, b4p trends)
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Wie Männer einkaufen – Studie zum Einkaufsverhalten deutscher Männer

5. März 2019

AUTO BILD, COMPUTER BILD und SPORT BILD wollten es genau wissen und haben deutsche Männer zu ihrem Kaufverhalten befragt - entstanden ist eine Studie zum Einkaufsverhalten deutscher Männer bei Unterhaltungselektronik / Smartphones / Körperpflegeprodukte und Parfüms

Über 2.000 Männer im Alter von 18 bis 59 Jahren gaben an, welche Produkte sie besitzen, wie häufig sie diese nutzen, ob sie sie sich selbst kaufen oder sich schenken lassen, wo sie einkaufen und vieles mehr. Neben der reinen quantitativen Erhebung wurden Einkaufstypen gebildet, anhand derer eine bessere Zielgruppenansprache, Werbemittelgestaltung und Mediaplanung möglich gemacht werden soll. Weitere Informationen zu unserer neuen Studie finden Sie hier im PDF

 

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Christian Kloppenburg
Christian Kloppenburg
Anzeigenleiter AUTO BILD Gruppe
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Tobias Raschka
Tobias Raschka
Teamleitung Zeitschriften Marktforschung
Hamburg

Die große Kaufimpuls-Studie von BILD und BILD am SONNTAG

Verkauft, verkauft und verkauft! Die große Kaufimpuls-Studie von BILD und BILD am SONNTAG Neues für die Mediaplanung von heute. Mediaplanung ist heute anspruchsvoller denn je. Mit der Digitalisierung entstehen immer mehr Kommunikationskanäle und die Konkurrenz um Aufmerksamkeit wird immer größer. Wie soll man da noch wissen, auf welches Medium man setzen soll? Mit der News Impact […]

Verkauft, verkauft und verkauft!

Die große Kaufimpuls-Studie von BILD und BILD am SONNTAG

Neues für die Mediaplanung von heute.

Mediaplanung ist heute anspruchsvoller denn je. Mit der Digitalisierung entstehen immer mehr Kommunikationskanäle und die Konkurrenz um Aufmerksamkeit wird immer größer. Wie soll man da noch wissen, auf welches Medium man setzen soll?

Mit der News Impact Studie haben wir 2017 einen Bewertungsfaktor eingeführt, der den unterschiedlichsten Ansprüchen von heute begegnet.
Die Media Experience zeigt auf, wie ein Medium und die Werbung darin erlebt wird.

Jetzt haben wir einen weiteren entscheidenden Aspekt der Media Experience untersucht: die Kaufwahrscheinlichkeit.

Mit der neuen Kaufimpuls-Studie gibt es erstmalig ein sozialwissenschaftliches Kausalmodell, dass verschiedene Faktoren der Kaufwahrscheinlichkeit in Beziehung setzt.

Erfahren Sie hier, wie Ihre Werbung in BILD, BILD am SONNTAG und BILD digital aktiviert und Kaufimpulse auslöst.

Sie wollen einen schnellen Überblick? Dann klicken Sie bitte hier!

Für die detaillierte Präsentation klicken Sie bitte hier!

Digital Values 2.0

11. September 2018

Cambridge Analytica hat das Potenzial, zum Super-Gau für Teile der Digitalwirtschaft zu werden: Unsere Studie zeigt, dass Nutzer aus Angst vor weiteren Datenpannen ihr Verhalten nachhaltig verändern. Wer es ernst meint mit Brand Safety, der kommt an den Qualitätsumfeldern journalistischer Nachrichtenangebote nicht vorbei. Verglichen mit E-Mail-Portalen und Social-Media-Diensten genießen sie mit Abstand das höchste Vertrauen, da sie tiefer gehende, sorgfältig recherchierte und aktuelle Nachrichten bieten.

Digital-Values-Studie 2.0 2018

In Zeiten von Fake News und Datenschutzskandalen stellt sich die Frage, inwiefern digitale Medien und Social Media noch als glaubwürdig, vertrauenswürdig und sicher eingeschätzt werden – daher beschäftigt sich unsere Studie mit folgenden Forschungsfragen:

  • Was hat die Berichterstattung zu Datensicherheit im Netz und der Facebook-Datenskandal explizit ausgelöst?
  • Wie wichtig ist Datenschutz allgemein im Netz?
  • Was wird geschützt, was nicht? Bei was und wo ist Datenschutz evtl. gleichgültig?
  • Gibt es seitdem Einstellung- oder Verhaltensänderungen? Wem wendet man sich zu, von wem ab?
  • Gibt es zwischen Nachrichtenmedien und Social Media unterschiedliche Nutzungsintentionen/-funktionen? Sind damit auch ggf. unterschiedliche Ängste verbunden?
  • Was lauern für Gefahren (Mobbing, Hate Speach, Fake News etc.)? Ist Social Media anfälliger als andere Genre/Sites?
  • Wie wird Werbung allgemein wahrgenommen und im Speziellen auf Social Media und E-Mail-Portalen?

zum Download der Studie klicken Sie bitte hier.

Clarissa  Moughrabi
Clarissa Moughrabi
Leiterin Marktforschung
Berlin
Stefan Mölling
Stefan Mölling
Managing Director Digital
Berlin

NEWS IMPACT

NEWS IMPACT – Eine repräsentative Studie zur Bedeutung von Nachrichtenumfeldern und -medien. An Nachrichtenmedien werden hohe Erwartungen gestellt. Gerade im Zeitalter von Fake News ist eine zunehmende Verunsicherung spürbar. Dabei bieten Tageszeitungen eine Qualität, die in dieser Form kaum eine andere Gattung aufweisen kann. Das zeigt der sog. Media Experience Index und macht zugleich transparent, wie Nutzer Werbung im Nachrichtenumfeld erleben.

 

NEWS IMPACT Studie 2017

Forschungsgegenstand der Studie waren folgende Kernfragen:

  • Welchen Stellenwert haben Nachrichten überhaupt?
  • Welche Bedürfnisse müssen Nachrichten erfüllen?
  • Welche Nachrichtenmedien erfüllen die Bedürfnisse
    besser/schlechter (sog. Content Experience)?
  • Welche Nachrichtenmedien bieten das bessere Werbeumfeld
    (sog. Ad Experience)?

 

Zum Download der Studie klicken Sie bitte hier

Clarissa  Moughrabi

Clarissa Moughrabi

Leiterin Marktforschung

BamS Emotionsstudie

Von Herzklopfen zu Kaufimpulsen? Die große BILD am SONNTAG Emotionsstudie 2017.

Mehr Informationen zur Studie und den Ergebnissen gibt es hier.

Clarissa  Moughrabi

Clarissa Moughrabi

Leiterin Marktforschung

BILD Relevanz Studie

Relevanz-Studie 2016

 

BILD wird im Schnitt 49 Minuten am Tag gelesen. Seite für Seite sehr intensiv. Egal ob Politik, Unterhaltung oder Sport – alles zählt. Auch Ihre Werbung! Denn BILD-Leser lieben Anzeigen. In BILD beschäftigen sich 44 % der Leser intensiver mit Anzeigen und Anzeigenbeilagen als in anderen Zeitungen.

 

Zum Download der Studie klicken Sie bitte hier.

Digital Values

1. Mai 2018

Die Digital Value Studie zeigt, wie Nutzer Inhalte und Werbung auf Nachrichtenwebsites, Social Media und E-Mail-Portalen hinsichtlich Nachrichtenqualität, Glaubwürdigkeit und Relevanz wahrnehmen.

 

Digital-Values-Studie 2018

 

Zum Download der Studie klicken Sie bitte hier

Clarissa  Moughrabi

Clarissa Moughrabi

Leiterin Marktforschung

AUTO BILD Marktbarometer Connected Car 2018

30. März 2018

Im Fokus des AUTO BILD Marktbarometers stehen seit Jahren immer wieder aktuelle Trends und Entwicklungen in der Automobilbranche. Bereits im Jahr 2013 haben wir unsere erste „Connected Car“-Befragung präsentiert, jetzt ist auch die dritte Studie zu diesem Thema veröffentlicht.

Schwerpunkt diesmal: Feature-Attraktivität auf dem Weg zum selbstfahrenden Auto. Diese Studie bietet nicht nur Insights zur generellen Einstellung zum Thema Automobil und Connected Car, sondern unter anderem auch Daten zur Wahrnehmung und den Potenzialen von CC-Features. Hier ein erster Einblick in die Studie und deren Inhalte. Für weitere Informationen sprechen Sie uns gerne an.

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Christian Kloppenburg
Christian Kloppenburg
Anzeigenleiter AUTO BILD Gruppe
Hamburg
Tobias Raschka
Tobias Raschka
Teamleitung Zeitschriften Marktforschung
Hamburg