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UNSERE KAMPAGNE GEGEN HASS UND HETZE IN SOZIALEN MEDIEN

Ihre Marke verdient eine sichere und respektvolle Präsenz – und genau das bieten wir Ihnen in unserem Portfolio. Anders als in sozialen Medien, wo Hasskommentare bedauerlicherweise an der Tagesordnung sind, setzen wir uns bei media impact dafür ein, dass Ihre Werbung in einer qualitativ hochwertigen Umgebung erscheint. Wir verstehen, wie wichtig es ist, dass Ihre Markenbotschaft nicht neben beleidigenden Äußerungen stehen muss.

Ihre Werbung verdient maximale Sichtbarkeit ohne die Risiken, die mit Hasskommentaren in sozialen Medien einhergehen. Unser Portfolio bietet Ihnen nicht nur eine erstklassige Reichweite und zielgerichtete Ansprache Ihrer Zielgruppe, sondern auch eine werbefreundliche Atmosphäre.

Bei Fragen oder für weitere Informationen stehen wir Ihnen jederzeit zur Verfügung. Vertrauen Sie darauf, dass Ihre Marke in unserer Umgebung den Respekt und die Aufmerksamkeit erhält, die sie verdient. Überzeugen Sie sich selbst.

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VIEWSLETTER VOL. VI

MICHAEL SCHULD, CHIEF COMMERCIAL & MARKETING OFFICER MediaMarktSaturn

In unserer nächsten Viewsletter-Folge talkt unser CEO, Carsten Schwecke mit Michael Schuld über den immens wichtigen und notwendigen Schritt der Unternehmenstransformation in Richtung Zukunft.
Im 
Zuge der Neupositionierung hat es MediaMarktSaturn geschafft, sich von einer Consumer Electronics Marke zu einer Experience Electronics Marke zu entwickeln, bei der die Mitarbeiter im Fokus stehen. Sneakt in eine der letzten Ausgaben in 2022 und hört rein, wofür der neue Claim „Let´s go“ alles steht. #einfachmalmachen! 


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Michael Schuld

Chief Commercial & Marketing Officer bei MediaMarktSaturn Retail Group. Er verkündete im März 2022 nach 25 Jahren seinen Abschied von der Deutschen Telekom, wo er zuletzt Leiter des Bereichs TV & Entertainment war. Seit April 2022 verantwortet er in neuer Funktion bei MediaMarktSaturn die Themen Brand, Marketing und Category Management.

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VIEWSLETTER VOL. IV

HENRIK WENDERS, CMO AUDI AG

It’s Viewsletter Time: In der brandneuen Ausgabe der Media Impact Infotainment Show talkt unser CEO, Carsten Schwecke, mit Henrik Wenders, CMO der Audi AG, über die Weiterentwicklung der Marke Audi in dieser Dekade. Außerdem gibt es spannende Insights zum Werbespending-Rückgang in der Mobilitäts-Branche und die beiden schauen hinter die Kulissen der chinesischen Mediennutzung. Es lohnt sich reinzuklicken!


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Unser Gast!

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Henrik Wenders

CMO der Audi AG, ist seit 2020 für die Neuausrichtung der Marke und das globale Marketing des Autoherstellers verantwortlich. Zuvor baute der Experte für Elektromobilität und Digitalisierung mit Teams in China, Europa und USA in wenigen Jahren die Marke Byton zu einer vollelektrischen Premium-Marke auf. Bei Audi treibt Henrik die Transformation des Produktportfolios zu einer rein elektrischen Flotte voran, um damit CO2-neutrale Mobilität zu ermöglichen.

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VIEWSLETTER VOL. III

JAKOB WAIS

Wie baut man Deutschlands erfolgreichstes Wirtschaftsmedium für Young Professionals? Business Insider Deutschland-Boss, Jakob Wais, enthüllt im “Viewsletter Spezial“ seine Erfolgsstory.

Sein Reporterteam landet gerade einen Scoop nach dem nächsten, macht damit deutschlandweit Schlagzeilen. Und auch sonst läuft es für den jungen Medienmacher top. Forbes kürte ihn zu den wichtigsten 30 Medienmenschen Europas.

Was Jakob Wais in Zukunft vor hat? Wie er sein Team jeden Tag zu Höchstleistungen anspornt? Und wo er neue Businessmodelle für die Verlagsbranche sieht? Darüber talkt er im Viewsletter Spezial-Interview mit Axel Springer Brand Studios-Chefin Yvonne Beister.


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Unser Gast!

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Jakob Wais

Chefredakteur und Geschäftsführer von Business Insider Deutschland. Jakob ist Absolvent der Axel Springer Akademie und vor seiner Zeit bei Business Insider war er bei BILD, wo er die strategische Entwicklung und Distribution redaktioneller Angebote verantwortete. 2018 wurde er vom „Forbes Magazin“ in die "30 under 30“-Liste als einer der wichtigsten Medienmacher des Landes gewählt.

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Media Impact bietet ab sofort klimaneutrale Markenkonzepte bei BILD und WELT an

Crossmediale Markenkonzepte wie das VOLKS-PRODUKT von BILD und WELT ERKLÄRT für Kunden ab sofort auch klimaneutral buchbar / CO2-Ausgleich durch zertifizierte Klimaschutzprojekte / Media Impact ist einer der ersten Anbieter solcher Produkte im deutschen Werbemarkt  Media Impact, der Vermarkter von Axel Springer und weiterer ausgewählter Mandate, bietet seinen Kunden und Agenturen ab sofort die Möglichkeit, klimaneutrale, crossmediale Markenkonzepte bei BILD und WELT zu buchen. Damit ist Media Impact einer der ersten Vermarkter in Deutschland, der ein Angebot dieser Art schafft.  Kunden können diese crossmediale Kommunikationslösungen, wie das VOLKS-PRODUKT von BILD oder WELT ERKLÄRT, die mit einer gemeinsamen Absenderschaft und der Full-Service-Dienstleistung der Axel Springer Medienmarken eine aufmerksamkeitsstarke Inszenierung versprechen, nun klimaneutral buchen und die durch die Kampagne entstandenen CO2-Emissionen ausgleichen. Dazu zählen neben den Emissionen für die Ausspielkanäle Print, Digital, Digital-Out-of-Home und Audio auch jene, die während der Kreation der Kampagnen entstehen. Der CO2-Ausstoß wird mit Hilfe des sogenannten Green GRP berechnet, ein Berechnungsmodell, das im Rahmen einer Brancheninitiative von Werbungtreibenden, Media-Agenturen und Verlagen entstanden ist. Der Ausgleich der CO2-Emissionen erfolgt gemeinsam mit Media Impacts Kooperationspartner „ClimatePartner“. Dieser setzt die Kompensation durch zertifizierte Klimaschutzprojekte um.   Gemeinsam mit dem schweizerischen Schuhhersteller Rieker gab es bereits den ersten erfolgreichen Case eines klimaneutralen Markenkonzepts bei BILD. Der „Sneaker-Tipp“ lief vom 10. März bis zum 28. April. Die crossmediale Kampagne hatte einen Schwerpunkt auf BILD Regional mit 98 Print-Schaltungen. Darüber hinaus umfasste sie Tagesfestplatzierungen auf BILD.de und Rotationswerbemittel über das gesamte Media Impact-Portfolio hinweg. Weitere klimaneutrale Kampagnen dieser Art sind bereits geplant.  Edda Feldkamp, Director Brand Management BILD und BILD am SONNTAG: „Das Thema Nachhaltigkeit gewinnt auch in der Werbebranche immer mehr an Relevanz. Mit unseren klimaneutralen Markenkonzepten helfen wir unseren Kunden einen wichtigen Beitrag zum Klimaschutz zu leisten und entstehende Emissionen zu kompensieren. Damit ist Media Impact einer der Innovationstreiber der Branche in Deutschland.“  Mit den klimaneutralen Markenkonzepten trägt Media Impact einen Teil zu den ambitionierten Nachhaltigkeitsmaßnahmen von Axel Springer bei. Der Medien- und Technologiekonzern hatte im Rahmen seiner Klimastrategie angekündigt, dass er ab dem Geschäftsjahr 2024 klimaneutral sein und sämtliche nicht-reduzierbare Emissionen kompensieren wird. Bis 2045 strebt Axel Springer an, alle vermeidbaren Emissionen des Konzerns um 90 Prozent zu reduzieren und so langfristig ein Netto-Null-Unternehmen zu werden. Damit will das Unternehmen ein Vorbild für die gesamte Medienbranche sein und einen Beitrag für die Zukunft heutiger und kommender Generationen leisten. Mehr Informationen dazu gibt es unter www.sustainability.axelspringer.com. 

Erste Selbstbuchungsplattform zur effektiven Addressable TV-Werbevermarktung / smartclip und die Axel Springer Regionalvermarktung kooperieren beim Kundenvertrieb / Ausbau um Online-Video-Formate sowie Kombi-Paket in Planung 

smartclip, ein Tochterunternehmen von RTL Deutschland und führender Anbieter von Adtech-Lösungen für europäische Fernsehsender, sowie die Axel Springer All Media (ASAM), die alle werbemarktnahen Geschäftsfelder von Axel Springer bündelt, verkünden eine Kooperation für Werbetreibende aus dem Mittelstand. Zum Start der von smartclip initiierten Vermarktungsoffensive werden die Vermarktungskompetenz von Axel Springer und das Addressable TV (ATV)-Angebot von smartclip kombiniert. Eine moderne, eigens für kleine bis mittelständische Unternehmen (KMU) konzipierte Selbstbuchungsplattform, die im Auftrag für smartclip von Axel Springers AdUp Technology entwickelt wurde, gibt den Kunden unmittelbaren und einfachen Zugriff auf das ATV-Portfolio von smartclip, das u.a. Sender wie RTL, Vox und Sport1 umfasst.   Dr. Oliver Vesper, Co-CEO und MD Media & Operations smartclip: „Wir schließen mit dem neuen Angebot eine Lücke zwischen KMU und überregionalen Medien, um das große Potential der digitalen Vermarktungsangebote nicht nur den US-Plattformen zu überlassen. Modernste technische Standards und konzeptionelle Kompetenz plus die Kombination aus vertrauten Marken und Premium-Umfeldern sind unsere Stärken, die wir mit der Selbstbuchungsplattform und in Zusammenarbeit mit der Axel Springer All Media an den Start bringen.”  AdUp Technology, die Teil der ASAM ist, hat die Technologieplattform in Zusammenarbeit mit smartclip entwickelt. Dieses neue Selbstbuchungstool erlaubt es den Kunden, die digitale Aussteuerung von TV-Werbung als Teil ihres Marketing-Mixes zu nutzen. Das Angebot bietet Zugriff auf die Funktionen des Adtech-Stacks von smartclip und dessen ATV-Portfolio. Werbetreibende können über die Plattform in nur wenigen Schritten Kampagnenziele, Laufzeiten, Budgets, Zielgruppen und Kreation in einem Angebot bestimmen. Durch das einfach zu nutzende SwitchIn- XXL-Format, sind KMU in der Lage, ihre Produkte und Leistungen auch außerhalb der klassischen Werbeinseln gezielt für ihre definierten Zielgruppen auszuspielen.  Die von smartclip SME Media gestartete KMU-Werbelösung setzt in der Vermarktung auch auf die langjährige Erfahrung der Axel Springer Regionalvermarktung und deren persönlichen Zu- sammenarbeit mit Werbetreibenden.  Felix Becker, Director Sales Axel Springer Regionalvermarktung: „Gerade für Werbekunden aus dem Mittelstand, deren Kunden häufig sehr lokal oder regional verwurzelt sind, ist es wichtig diese zielgerichtet und effektiv anzusprechen. Durch die veränderte Mediennutzung der letzten  Jahre wird dies zu einer immer größeren Herausforderung. Durch unsere Technologien und digitale Targeting-Möglichkeiten können wir nun mit smartclip eine Addressable TV-Lösung anbieten und so für viele Mittelständler das Tor zur interessengerechten Fernsehwerbung erstmalig aufstoßen.”  Serge Heitmann, CEO Axel Springer Teaser Ad GmbH / AdUp Technology: „Mit dem von uns selbst entwickelten Buchungstool bieten wir die einfachste Art, Kampagnen zu buchen. Dies gelingt mit wenigen Klicks – jetzt auch für Addressble TV als Teil des Marketing-Mix. Unsere Kunden profitieren von der schnellen und vollautomatischen, technologischen Lösung und haben trotz wenig Aufwand die volle Kontrolle. Werbetreibende können außerdem ganz einfach neue Zielgruppen erschließen.“  smartclip leistet seit Jahren Pionierarbeit in der digitalisierten Fernsehwerbung und deren effektiven Aussteuerungsoptionen in nationalen TV-Umfeldern. Diese hat die noch junge SME-Vermarktungsoffensive von smartclip mit Fabian Burgey an der Spitze, bereits erfolgreich für KMU optimiert.  Fabian Burgey, Director SME Business bei smartclip Europe: „Connected TV und Addressable TV wachsen dynamisch und sind zunehmend auf Interessen, aber auch geographisch eingegrenzte Gebiete aussteuerbar. Damit wird TV-Werbung neben den großen Markenartiklen für einen immer digitaler denkenden Mittelstand finanziell attraktiv und zur echten Alternative für Werbemaßnahmen. Die Nutzer und Nutzerinnen kennen bekannte Marken aus ihrem alltäglichen Umfeld. Das macht eine Bewerbung äußerst wirksam, denn es steigert die Wahrnehmung deutlich. Das fehlende Momentum bisher war eine kosteneffektive Möglichkeit, markensicheres Inventar zu buchen. Die von AdUp Technologies entwickelte Self-Service-Plattform schließt diese Lücke.”  Das Angebot wird zunächst das Addressable TV-Portfolio von smartclip umfassen und in den nächsten Monaten auch auf Online Video-Formate sowie weitere Kanäle ausgebaut. 

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MEDIA IMPACT @ #OMR22 

Wie GEIL war das denn?! Lieben Dank an alle Gäste, die in unserer Lounge vorbei geschaut haben. Ihr habt die OMR 2022 für uns zu einem ganz besonderen Event gemacht – wir haben einfach die besten Kunden der Welt! Tolle Gespräche und eine Party, die sich gewaschen hat. Auch euch liebe @omr vielen Dank, dass wir gemeinsam unseren Auftritt so auf die Beine gestellt haben. Wir verabschieden uns mit Flugzeugen im Bauch und freuen uns auf’s nächste Jahr!

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WENN AUS OMR AUCH OH MY GOD! WIRD, DANN IST ES MEDIA IMPACT!

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Auf der Suche nach dem perfekten Programmatic-Deal 

Abstract: Sind unsere Deals vollkommen falsch aufgesetzt? Eine intensive Analyse von Programmatic Private Deals hat gezeigt, dass nicht jeder Deal in jeder SSP gleich gut funktioniert. Warum das so ist und wie sich diese Erkenntnis gewinnbringend auf unser und möglicherweise auch dein Dealsetup auswirkt, zeigen wir im folgenden Artikel.

 Für viele sieht der perfekte programmatische Deal in etwa so aus: Der Verkäufer legt in der SSP seiner Wahl einen Deal an und definiert dabei Inventare, Formate, Zielgruppen und Floorpreise. Anschließend generiert er eine Deal ID, die er wiederum an den Käufer sendet. Dieser kann nun diese ID nutzen, um über seine DSP auf das Inventar des Verkäufers zu bieten und Impressions zu kaufen.

 

Aber ist der perfekte Deal wirklich so simpel – eine SSP und eine DSP?

Das konnten wir nicht glauben, haben uns das Thema intensiver angeschaut und festgestellt, dass es in der Realität nicht wirklich so einfach ist.

 

Deals oder Open Auction – was sind die Unterschiede?

Zunächst müssen wir Deals, also die Private Marketplaces (PMPs), von der Open Auction (OA) abgrenzen. Bei PMPs hat man als Verkäufer eine direkte Verbindung zum Käufer. Deals werden in einer 1:1 Beziehung zwischen genau einer SSP und einer DSP aufsetzt (siehe Abbildung 1). Außerdem sind bei PMPs die Tech-Fees für Käufer und Verkäufer in der Regel geringer und Vermarkter / Publisher tragen die sogenannte “Deal Fee” selbst. Bei der OA hingegen wird die Tech-Fee auf die Käuferbudgets umgelegt. Damit fällt die Working Media bei PMPs meist höher aus, als bei der OA.

Es stellt sich zwangsläufig die Frage, warum trotzdem viel Geld in der OA ausgegeben wird? Die Antworten sind einfach: OAs verursachen weniger Aufwand und sie werden hinzugenommen, weil die Käufer ihre Budgets nicht allein über Deals ausgeben können.

Zudem findet der Einkauf in OAs standardmäßig über alle angeschlossenen SSPs statt, sofern nicht bestimmte SSPs explizit deaktiviert wurden. Letzteres ist eher selten der Fall. Somit existiert in der OA de Facto automatisch eine 1:n-Beziehung zwischen DSP und SSPs.

 

Abbildung 1: Single-SSP Ansatz—es besteht eine 1:1 Beziehung zwischen DSP und SSP

 

Aufgrund von Bid Throttling und ggf. nicht gegebenem Cookie Matching sendet die SSP nicht jede vorhandene Ad Impression als Bid Request an die DSP. Das bedeutet, dass eine Teilmenge von Ad Impressions der DSP nicht zur Verfügung steht, da diese “rausgefiltert” wurden.

 

Ist diese 1:n—Beziehung ein Modell, welches man auch auf PMPs übertragen kann und/oder sogar sollte?

Verkäufer und SSPs stellen dem Käufer und der DSP Bid Requests zur Verfügung. Nach unserer Einschätzung funktioniert das nicht in allen SSP-DSP Konstellationen gleich gut. Zwecks Validierung haben wir uns das empirisch angeschaut.

Für unsere Untersuchungen konnten wir auf Basis unserer guten Beziehungen zu den Einkäufern, Trader für strukturierte Testszenarien gewinnen und danken diesen auch an dieser Stelle für ihre Teilnahme. Die Tests waren so konzipiert, dass wir exakt die gleichen Deals zu jeweils einer einzigen DSP in verschiedenen SSPs aufgesetzt haben (siehe Abbildung 2). Der Einkäufer nahm diese Deals in seiner DSP an und behandelte alle vom Set-Up her gleich.

 

Nicht alle Deals schnitten gleich gut  ab!

Die gesendeten Bid Requests variierten bei komplett identischen Konfigurationen von SSP zu SSP teilweise um bis 40%. Das sog. Bid Throttling findet also nicht nur wie allgemein bekannt auf DSP-Seite, sondern auch schon auf SSP-Seite statt. Dass das Sinn ergibt, liegt auf der Hand. DSPs bieten in der Regel nicht auf jeden Request, den sie erhalten. Gerade in Zeiten, in denen Header Bidding massiv eingesetzt wird, haben sich die Queries Per Second (QPS) und damit auch die technischen Infrastrukturkosten auf SSP und besonders auf DSP-Seite enorm erhöht. Eine DSP erhält mitunter ein und dieselbe Impression mehrfach über diverse SSPs angeboten. Daher ergibt es Sinn, dass die DSP verstärkt auf Requests mit einer potenziell hohen Winrate bietet. Zusätzlich findet in der DSP auch eine Auktion statt, in der das höchste Einkäufer Gebot selektiert und als Bid Response an die requestenden SSPs gesendet wird.

Nach Rücksprache mit den von uns für den Test genutzten SSPs stellte sich heraus, dass die meisten einen mehr oder minder raffinierten Layer für das SSP-seitige Bid Throttling implementiert haben. So war beispielsweise die SSP mit dem stärksten Bid Throttling in der Lage, den meisten Umsatz für die Deals zu generieren. Scheinbar honorieren DSPs die Qualität der eingehenden Bid Requests (z.B. Winrates oder Viewability).

Aber weniger Bid Requests sind nicht zwangsläufig immer besser, denn dadurch erhält der Einkäufer nicht den vollen Zugriff auf das gesamte Inventar und dessen Nutzer. So kann es nun vorkommen, dass die eine SSP aufgrund ihres Bid Throttling Layers für eine bestimmte Impression keine Bid-Request sendet, der Einkäufer aber diese Impression kaufen würde. An dieser Stelle sendet nun eine der anderen SSPs den Bid-Request und ermöglicht dem Buyer so Zugriff auf das Inventar. In unserem Test spiegelte sich dieser Umstand unter anderem dadurch wider, dass in allen Deals Umsatz generiert wurde. Dabei war der Clearing Preis bei allen Deals sehr nah beisammen, so dass der Einkäufer keine Angst haben muss sich selbst zu überbieten.

 

Abbildung 2: Multi SSP Ansatz—es besteht eine 1:n Beziehung zwischen DSP und SSP(s)

 

Allen SSPs stehen alle möglichen Ad Impressions zur Verfügung. Aufgrund von Bid Throtteling und ggf. nicht gegebenen Cookie Matching sendet nicht jede SSP jede mögliche Ad Impression als Bid Request an die DSP.

Da die DSP aber von mehreren SSPs requested wird, ist die Wahrscheinlichkeit deutlich höher, dass eine Ad Impression der DSP zur Verfügung gestellt wird.

 

 

Wie sieht nun also der perfekte Deal aus?

Den einen perfekten programmatischen Deal gibt es nicht! Es ist vielmehr sinnvoll, gleiche Deals in mehrere SSPs zu spiegeln (siehe Abbildung 2). Nur so erhält der Käufer den besten Zugriff auf das Inventar bzw. den Nutzer und der Verkäufer kann diese bestmöglich über Deals monetarisieren. Zu beachten gilt dabei jedoch, dass die Setupkomplexität mit zunehmender Anzahl von Deals steigt. Dies betrifft vor allem die Bereiche Deal-Anlage, Monitoring und Debugging. Dieser Aufwand kann für den Käufer aber beispielsweise durch eine nahtlose Integration von SSPs in die DSPs relativ einfach minimiert werden.

Der Verkäufer pushed/überträgt dabei die angelegten Deals in die DSPs, welche dort lediglich angenommen werden müssen. Einige SSP–DSP Konstellationen bieten das bereits an. Für die SSPs / DSPs, die das nicht unterstützen, sollte daran gearbeitet werden. Der Verkäufer könnte, wie wir bei Media Impact, ein Deal-Tool entwickeln, in dem der jeweilige Deal nur einmal angelegt und dann via API in alle relevanten SSPs übertragen wird. Hier sollten auch alle SSPs / DSPs entsprechende Schnittstellen bereitstellen.

Für uns hat Transparenz in Bezug auf das Bid Throtteling seitens SSP und DSP höchste Priorität. Mit einem allgemeinen “wir haben da einen AI-gestützen Algorithmus” ist das Thema nicht zufriedenstellend geklärt und hier hat die Branche noch einiges an Arbeit vor sich. Wir laden alle Einkäufer ein, mit uns in Kontakt zu treten, um den perfekten programmatischen Deal zusammen zu finden.

Sasha Mordehai
Sasha Mordehai
Director Operations & Programmatic
Berlin
Andreas Noack
Andreas Noack
Senior Manager Programmatic Advertising
Berlin

Media Impact organisiert Marketing neu

  • Bündelung der Aktivitäten in den drei Bereichen BILD Gruppe, WELT Gruppe und Creative Concepts & Strategy
  • Media Impact führt zukünftig alle Gattungen der Medienmarken von BILD und WELT in je einem Bereich zusammen
  • Clemens Veltheim führt den neuorganisierten Bereich BILD Gruppe, Kathleen Schwiezke den ebenfalls neuen Bereich WELT Gruppe, und Sandra Vieira und Martin Rüger den Bereich Creative Concepts & Strategy.

Berlin, 30. März 2022 – Media Impact organisiert unter der Leitung von Chief Marketing Officer Mehmet Inan, 49, sein Marketing neu. Damit trägt der Vermarkter den immer komplexer werdenden Herausforderungen und Anforderungen des Werbemarkts Rechnung. Der Marketingbereich besteht zukünftig aus den drei Units: BILD Gruppe, WELT Gruppe und Creative Concepts & Strategy.

Im Zuge der Neuorganisation bündelt Media Impact alle Gattungen der beiden Medienmarken BILD und WELT unter je einer Leitung. Die gattungsübergreifende Bündelung treibt die Synergien der Marken voran. Das Zusammenspiel von Print, Digital, digitalem Bewegtbild und Audio dieser multimedialen Medienmarken ermöglicht die erfolgversprechendste Werbewirkung für jegliche Art von Markenpartnern. 

Mehmet Inan, Chief Marketing Officer Media Impact: „Mit der neuen Organisation unserer Marketing-Unit übertragen wir das so wichtige Thema der Crossmedialität auch auf unsere Strukturen. Ich freue mich, dass mit Kathleen und Clemens zwei ausgewiesene Expert:innen die Leitung der neuen Bereiche übernehmen. Sie haben in der Vergangenheit bewiesen, dass sie Markenstrategien weiterentwickeln und Innovationen forcieren. Wir haben Großes vor und wir sind überzeugt, dass wir mit dieser Aufstellung in den nächsten Jahren sehr erfolgreich sein und unsere Media Impact-Brand schärfen sowie weiter ausbauen können.“

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Clemens Veltheim, 39

Wird ab 1. April 2022 als General Director Marketing BILD Gruppe den neugeschaffenen Bereich, der die Units von BILD und BILD am SONNTAG, BILD Digital und die BILD Verticals, AUTO BILD und COMPUTER BILD Digital sowie die Sportvermarktung mit Mandanten wie SPORT1.de und Transfermarkt, bündelt, leiten. Er war vorher als Director Digital Brand Management BILD und Verticals tätig und davor in unterschiedlichen Rollen für WELT Digital und die Sportvermarktung bei Media Impact zuständig.
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Kathleen Schwiezke, 45

Übernimmt ebenfalls ab 1. April als General Director die Verantwortung für das Marketing der WELT Gruppe und damit der Marken WELT AM SONNTAG, WELT, WELT Digital und der ICON Group. Zusätzlich ist sie für die Vermarktung der Funke Tageszeitungen sowie der digitalen Portale Business Insider, Finanzen.net, upday, bonial, viacom und Funke Gesundheit zuständig. Kathleen Schwiezke verantwortete bisher als Director Luxury & Lifestyle die Vermarktung dieser Branchen bei Media Impact. In Folge des Wechsels übernimmt nun Marcus Brendel, 57, neben seiner bisherigen Verantwortung für die Branchen Finance & Touristik auch die Verantwortung für den Bereich Luxury & Lifestyle. Christine Malecki, 51, wird in ihrer neuen Position als Head of Luxury & Lifestyle die operative Steuerung des Bereichs übernehmen.
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Sandra Vieira, 38, & Martin Rüger, 37

Die übergreifende Media Impact Kreativ-Unit Creative Concepts und Strategy wird von den Directors Sandra Vieira und Martin Rüger im Pair Leadership geleitet. Sie verantworten neben der konzeptionellen Entwicklung kundenindividueller Lösungen auch den B2B-Bereich des Unternehmens. Unter ihrer Führung entstanden unter anderem die neue Brand-Kampagne, die unter dem Motto „Boost Your Impact“ steht, und der „Viewsletter“. Mit dem „Viewsletter“ hat Media Impact ein brandneues Format etabliert: Eine Infotainment-Show, die einen Mix aus aktuellen Themen aus der Medienlandschaft und Entertainment-Elementen bietet. Zwei Episoden sind bereits erschienen, weitere sind in der Planung.

Exklusive programmatische DOOH-Vermarktung des ISM-Netzwerks deutschlandweit durch Media Impact / FRAMEN / Die Zusammenarbeit umfasst alle rund 850 Outdoor-Displays in Shell-Tankstellen in Deutschland für reichweitenstarke, lokale, regionale und nationale Werbekampagnen / Aufmerksamkeitsstarke DOOH-Flächen an Tankstellen sorgen für hohe Werbewirkung

Ein neues Kapitel beginnt: Der DOOH Systeme-Spezialist, ISM, übergibt die Vermarktung des deutschlandweiten Shell-Tankstellen-Display-Netzwerks an Media Impact / FRAMEN. Bundesweit umfasst das Netzwerk 850 großformatige Outdoorstellen der Shell-Stationen. Deutschlands größter crossmediale Vermarkter Media Impact vermarktet gemeinsam mit der programmatischen DOOH- Plattform von FRAMEN die Screens nun für lokale, regionale und nationale Werbekampagnen. Zuvor wurde die Vermarktung von der ISM aus eigener Kraft sowie mit verschiedenen Partnern betreut. Zukünftig konzentriert sich ISM auf den Aufbau neuer Netze inklusive Projektsteuerung und Betrieb. „Die Vermarktung ist nur ein Teil unseres Geschäfts und wir freuen uns, dass wir genau diesen Teil an den besten Partner abgeben konnten“, sagt Alexander Erraß, Geschäftsführer von ISM. „Die Zusammenarbeit mit Media Impact / FRAMEN gibt uns noch mehr Luft, die Ausweitung im Bereich Tankstelle national und international voranzutreiben.“ Carsten Schwecke, CEO Media Impact: „Die Zusammenarbeit mit der ISM und die Vermarktung der DOOH-Flächen an den Shell-Tankstellen ist für uns ein ‚perfect fit‘. Gerade auch für lokale Werbetreibende gibt es hier großartige Möglichkeiten ihre Zielgruppen zu erreichen. Somit stärken wir unseren 360 Grad-Vermarktungsansatz. Wir bieten unseren Kunden und den Agenturen im Umfeld unseres herausragenden regionalen und nationalen redaktionellem Content verlässlich starke Reichweiten und hohe Werbewirkungen auf allen Kanälen aus einer Hand bieten.“
 
Hohe Aufmerksamkeit beim Tanken
 
Das DOOH-Netz an und in den Tankstellen zeichnet sich im Gegensatz zu typischen Fast-Traffic- Standorten im Straßenverkehr durch hohe Aufmerksamkeit aus: Der captive Moment ist deutlich länger. Während des Tankvorgangs oder im Shop an der Kasse warten die Kunden und haben die Displays dabei direkt im Blick: die durchschnittliche Betrachtungsdauer liegt bei vier Minuten pro Kunde und Besuch. Die errichteten Highbrightness-Displays in 75 Zoll bzw. 85 Zoll sowie nach innen und außen strahlende Displays in 46 Zoll bieten optimale Bildqualität durch Wetterbeständigkeit sowie automatischer Helligkeitsanpassung und nicht zuletzt die gut sichtbare Platzierung setzen Marken perfekt in Szene Tankstellen sind nicht nur systemrelevante Touch Points, die in Corona-Zeiten keine Kundenrückgänge zu verzeichnen hatten, oftmals ist der Point of Information gleichzeitig ein Point of Sale. Dieses Ausspielungsumfeld bietet sich an für lokale Angebote des Einzelhandels und kultureller Einrichtungen, Versicherungen, Fast-moving consumer goods wie Snacks, Getränke und Zeitschriften, Entertainment, Mobilität, Sport, Reisen und viele mehr. Nicht zuletzt bietet das Shell Netzwerk als Premium-Tankstelle auch für Premium-Produkte.
 
Programmatische Anbindung über FRAMEN
 
Ein neues Kapitel beginnt: Der DOOH Systeme-Spezialist, ISM, übergibt die Vermarktung des deutschlandweiten Shell-Tankstellen-Display-Netzwerks an Media Impact / FRAMEN. Bundesweit umfasst das Netzwerk 850 großformatige Outdoorstellen der Shell-Stationen. Deutschlands größter crossmediale Vermarkter Media Impact vermarktet gemeinsam mit der programmatischen DOOH- Plattform von FRAMEN die Screens nun für lokale, regionale und nationale Werbekampagnen. Zuvor wurde die Vermarktung von der ISM aus eigener Kraft sowie mit verschiedenen Partnern betreut. Zukünftig konzentriert sich ISM auf den Aufbau neuer Netze inklusive Projektsteuerung und Betrieb. „Die Vermarktung ist nur ein Teil unseres Geschäfts und wir freuen uns, dass wir genau diesen Teil an den besten Partner abgeben konnten“, sagt Alexander Erraß, Geschäftsführer von ISM. „Die Zusammenarbeit mit Media Impact / FRAMEN gibt uns noch mehr Luft, die Ausweitung im Bereich Tankstelle national und international voranzutreiben.“ Carsten Schwecke, CEO Media Impact: „Die Zusammenarbeit mit der ISM und die Vermarktung der DOOH-Flächen an den Shell-Tankstellen ist für uns ein ‚perfect fit‘. Gerade auch für lokale Werbetreibende gibt es hier großartige Möglichkeiten ihre Zielgruppen zu erreichen. Somit stärken wir unseren 360 Grad-Vermarktungsansatz. Wir bieten unseren Kunden und den Agenturen im Umfeld unseres herausragenden regionalen und nationalen redaktionellem Content verlässlich starke Reichweiten und hohe Werbewirkungen auf allen Kanälen aus einer Hand bieten.“
 
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VIEWSLETTER VOL. II

MUSIK & ENTERTAINMENT

Vor einiger Zeit haben wir unsere 2. Viewsletter Edition für euch gedreht. Unter dem Motto “Music & Entertainment” wollten wir eure Stimmung im Home-Office boosten und für etwas Abwechslung im tristen Grau des Winters sorgen.

Wir hatten Top-Expertinnen und Experten eingeladen, um mit ihnen über die Bedeutung von “Musik und Entertainment” in der Vermarktung zu sprechen. Uns ist bewusst, dass die aktuelle Nachrichtenlage für viele sehr belastend ist und auch wir verfolgen die furchtbaren und herzzerreißenden News 24/7. Dennoch haben wir uns dazu entschieden, dass wir euch diese Folge doch nicht vorenthalten möchten, weil wir finden, dass es durchaus in Ordnung ist, sich zwischendurch auch etwas abzulenken. 

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Unsere Gäste!

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Sylvie Meis

Rolemodel, Influencerin, Moderatorin, Model und Unternehmerin – die Werbeikone zählt zu den bekanntesten Fernseh-Gesichtern Deutschlands
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Sven Dörrenbächer

Der Managing Partner bei antoni_ spricht aus Sicht seiner erfolgreichen Kreativagentur darüber, wie man die Essenz einer Marke herausarbeitet und welche Rolle passende Musik in der Werbung spielt.
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Leslie Clio & Alice Phoebe Lou

Die Künstlerinnen sprechen über ihre anstehenden musikalischen Projekte und über erfolgreiche Zusammenarbeit mit verschiedenen Marken.
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Giuseppe Fiordispina

Der Marketing Director bei SEAT Deutschland gilt durch seine langjährigen Zusammenarbeit mit verschiedenen Künstlern und Kooperationen als Experte im Bereich Markenführung im Blick auf Sponsorings von Musik Events und Shows.

Janine Kühnrich als erste Frau in Vorstand des Online-Vermarkterkreis im Bundesverband Digitale Wirtschaft gewählt

Janine Kühnrich von Media Impact übernimmt stellvertretenden Vorsitz 
 

Janine Kühnrich, 37, ist als stellvertretende Vorsitzende in den Vorstand des Online-Vermarkterkreis (OVK) des Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW) gewählt worden. Sie folgt auf Stefan Mölling, 42, der seit Januar 2019 ebenfalls stellvertretender Vorsitzender war, und ist die erste Frau jemals in diesem Gremium. 

Janine Kühnrich, die als Director Digital Product Management bei Media Impact tätig ist, wird als Teil des Vorstands des OVK gemeinsam mit den weiteren Mitgliedern vor allem die Themen Standardisierung von Produkten zur Komplexitätsreduktion, Stärkung der Wertigkeit und Relevanz von Premium-Umfeldern und Innovation vorantreiben.  

Stefan Mölling, Chief Sales Officer bei Media Impact, war beim OVK für die Unit „Marketing und Kommunikation“ sowie die Partnerschaft mit dem Deutschen Digital Award verantwortlich. 

Carsten Schwecke, CEO Media Impact: „Janine Kühnrich wird mit ihrer Expertise und ihren Ideen viele wichtige Impulse setzen. Wir möchten uns ganz besonders bei Stefan Mölling bedanken, der in seiner Zeit im Vorstand starke Akzente bei der Modernisierung des Außenauftritts des OVKs gesetzt und die Kampagne “Don’t forget the upper funnel” an den Start gebracht hatte.“ 

16 der größten deutschen Online-Vermarkter, darunter unter anderem auch Media Impact, der Digitalvermarkter von Axel Springer, haben sich im Online-Vermarkterkreis im Bundesverband Digitale Wirtschaft e.V. zusammengeschlossen und bilden das zentrale Gremium im deutschen Online-Werbemarkt. 

 

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JANINE KÜHNRICH, 37

Janine Kühnrich verantwortet als Director Digital Product Management die portfolioübergreifende Produktstrategie, -entwicklung und -vermarktung über alle digitalen Gattungen von Media Impact – Display, Video, Performance, Audio und Digital out of Home. Zuvor war Sie als Head of Agency Sales Mobile bei Ströer Digital sowie als Senior Sales Manager beim Mobile Vermarkter madvertise media tätig.

Janine Kühnrich als erste Frau in Vorstand des Online-Vermarkterkreis im Bundesverband Digitale Wirtschaft gewählt 

 

Janine Kühnrich von Media Impact übernimmt stellvertretenden Vorsitz 
 

Janine Kühnrich, 37, ist als stellvertretende Vorsitzende in den Vorstand des Online-Vermarkterkreis (OVK) des Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW) gewählt worden. Sie folgt auf Stefan Mölling, 42, der seit Januar 2019 ebenfalls stellvertretender Vorsitzender war, und ist die erste Frau jemals in diesem Gremium. 

Janine Kühnrich, die als Director Digital Product Management bei Media Impact tätig ist, wird als Teil des Vorstands des OVK gemeinsam mit den weiteren Mitgliedern vor allem die Themen Standardisierung von Produkten zur Komplexitätsreduktion, Stärkung der Wertigkeit und Relevanz von Premium-Umfeldern und Innovation vorantreiben.  

Stefan Mölling, Chief Sales Officer bei Media Impact, war beim OVK für die Unit „Marketing und Kommunikation“ sowie die Partnerschaft mit dem Deutschen Digital Award verantwortlich. 

Carsten Schwecke, CEO Media Impact: „Janine Kühnrich wird mit ihrer Expertise und ihren Ideen viele wichtige Impulse setzen. Wir möchten uns ganz besonders bei Stefan Mölling bedanken, der in seiner Zeit im Vorstand starke Akzente bei der Modernisierung des Außenauftritts des OVKs gesetzt und die Kampagne “Don’t forget the upper funnel” an den Start gebracht hatte.“ 

16 der größten deutschen Online-Vermarkter, darunter unter anderem auch Media Impact, der Digitalvermarkter von Axel Springer, haben sich im Online-Vermarkterkreis im Bundesverband Digitale Wirtschaft e.V. zusammengeschlossen und bilden das zentrale Gremium im deutschen Online-Werbemarkt. 

 

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JANINE KÜHNRICH, 37

Janine Kühnrich verantwortet als Director Digital Product Management die portfolioübergreifende Produktstrategie, -entwicklung und -vermarktung über alle digitalen Gattungen von Media Impact – Display, Video, Performance, Audio und Digital out of Home. Zuvor war Sie als Head of Agency Sales Mobile bei Ströer Digital sowie als Senior Sales Manager beim Mobile Vermarkter madvertise media tätig.

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Carsten Schwecke von W&V unter die 100 zurzeit spannendsten Köpfe der Branche gewählt!

 

W&V hat 100 Macher:innen gewählt, die die Branche im nächsten Jahr bewegen und prägen werden und wir freuen uns besonders, dass es unser CEO Carsten Schwecke unter diese „People to watch“ geschafft hat.

Die W&V erklärt auch warum: „Carsten Schwecke will den GAFAs dieser Welt die Stirn bieten. Dafür baut er den Vermarkter Axel Springer All Media sukzessive aus. Im laufenden Jahr hat er vor allem die Digitalagenturen weiter aufgestockt: Die Häuser Cmmrcl.ly, Xingu und Screen on Demand sollen den Bereich Tech weiter stärken – insbesondere die Aspekte Paid Social, Amazon Advertising und Multiscreen. Mit dem Start-up Framen wird zudem der Sektor DOoH noch besser bedient. Kombiniert mit bestehenden Services wie einem Selbstbuchungs-Tool im Regionalbereich hat Carsten Schwecke ein Rundumangebot geschaffen, mit dem er 2022 im Markt viel erreichen kann.“

Datenschutzerklärung Media Impact Selbstbuchungstool

Wir freuen uns sehr über Ihr Interesse an unserem Media Impact Selbstbuchungstool. Mit dieser Datenschutzerklärung informieren wir Sie über Art, Umfang und Zweck der von uns verarbeiteten personenbezogenen Daten und Ihre Rechte als betroffene Person.

 

1. Verantwortlicher

Verantwortlich für die Datenverarbeitung gemäß Art. 4 Nr. 7 DSGVO ist vorbehaltlich abweichender Angaben in dieser Datenschutzerklärung die Media Impact GmbH & Co. KG, Zimmerstraße 50, 10888 Berlin, Telefon: +49 30 2591 0, E-Mail: kontakt@media-impact.de (nachfolgend auch “wir” oder “uns”).

 

2. Aufruf der Website

Wenn Sie unser Angebot nutzen, werden durch uns automatisch verschiedene Daten erfasst und verarbeitet, wie z. B.:

  • Informationen über das zugreifende Endgerät und die verwendete Software
  • Datum und Uhrzeit des Zugriffs
  • Cookies und pseudonyme IDs (technisch notwendig)
  • Websites, von denen der Nutzer auf unsere Website gelangt oder die der Nutzer über unsere Website aufruft
  • IP-Adresse

Die zumindest vorübergehende Verarbeitung der IP-Adresse ist technisch erforderlich, um eine Auslieferung der Website zu ermöglichen. Rechtsgrundlage der Datenverarbeitung ist Art. 6 Abs. 1 lit. b DSGVO. Unsere Server speichern Ihre IP-Adresse außerdem für bis zu 14 Tage zu eigenen Sicherheitszwecken (Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO).

 

3. Registrierung

Für die Nutzung des Selbstbuchungstools ist eine Anmeldung mittels eines bestehenden Benutzerkontos erforderlich. Für das Benutzerkonto ist eine entsprechende Registrierung notwendig. Die Verarbeitung der im Rahmen der Registrierung erhobenen Daten erfolgt zu dem Zweck, die Nutzung des Selbstbuchungstools zu ermöglichen. Rechtsgrundlage für die Datenverarbeitung ist Art. 6 Abs. 1 lit. b DSGVO.

 

4. Buchung von Werbekampagnen

Bei der Buchung von Werbekampagnen verarbeiten wir die von Ihnen übermittelten personenbezogenen Daten einschließlich Kontaktdaten zur Vertragsdurchführung und -erfüllung, sowie zur Durchsetzung von Rechtsansprüchen oder Forderungen. Rechtsgrundlage für die Datenverarbeitung ist Art. 6 Abs. 1 lit. b DSGVO bzw. – sofern Sie nicht selbst Vertragspartner sind, sondern als Ansprechpartner für den Vertragspartner agieren – Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO. Gleiches gilt für solche Verarbeitungsvorgänge, die zur Durchführung vorvertraglicher Maßnahmen erforderlich sind, etwa in Fällen von Anfragen zu unseren Produkten oder Leistungen.

Zudem sind wir zur Erfüllung steuerrechtlicher Pflichten gehalten, bestimmte Daten zu verarbeiten, die wir im Zusammenhang mit einem Vertragsschluss von Ihnen erhalten haben. Rechtsgrundlage für die Datenverarbeitung ist Art. 6 Abs. 1 lit. c DSGVO. Dazu gehört aus umsatzsteuerrechtlichen Gründen auch die Speicherung der IP-Adresse des Geräts, von dem aus Sie bei Abschluss des Vertrages auf die betreffende Website zugegriffen haben.

 

5. Google Maps

In unserem Selbstbuchungstool ist der Dienst Google Maps der Google Ireland Limited, Gordon House, Barrow Street, Dublin 4, Irland („Google“) eingebunden. Ohne Google Maps ist das Selbstbuchungstool nicht nutzbar. Für die im Rahmen von Google Maps stattfindende Datenverarbeitung ist Google gemäß Art. 4 Nr. 7 DSGVO verantwortlich. Weitere Informationen zur Verarbeitung personenbezogener Daten durch Google und Ihre Rechte als betroffenen Person können Sie der Google-Datenschutzerklärung entnehmen. Rechtsgrundlage für die Datenverarbeitung ist Art. 6 Abs. 1 lit. b DSGVO.

 

6. Ihre Kontaktaufnahme

Bei Ihrer Kontaktaufnahme mit uns, z. B. per E-Mail werden die von Ihnen mitgeteilten Daten (Ihre E-Mail-Adresse, ggf. Ihr Name und Ihre Telefonnummer) von uns verarbeitet, um Ihre Anfrage zu bearbeiten. Die in diesem Zusammenhang anfallenden Daten löschen wir, wenn sie für den vorgenannten Zweck nicht mehr erforderlich sind, sofern der Löschung keine gesetzlichen Aufbewahrungspflichten entgegenstehen. Rechtsgrundlage für die Datenverarbeitung ist Art. 6 Abs. 1 Satz 1 lit. f DSGVO.

 

7. Datenweitergabe

Vorbehaltlich abweichender Angaben in dieser Datenschutzerklärung übermitteln wir Ihre personenbezogenen Daten nur dann an Dritte, wenn die Übermittlung erforderlich ist, um unsere vertraglichen Verpflichtungen Ihnen gegenüber zu erfüllen und dies ersichtlich bei oder gemeinsam mit einem anderen Anbieter erfolgt, wir zur Weitergabe in sonstiger Weise gesetzlich berechtigt oder verpflichtet sind, oder Sie uns eine entsprechende Einwilligung erteilt haben.

 

8. Cookies und ähnliche Technologien

Für die Nutzung des Selbstbuchungstools ist der Einsatz von Cookies bzw. vergleichbaren Technologien zwingend erforderlich, z.B. um Sie als eingeloggten Nutzer im Rahmen der Nutzung wiederzuerkennen.  

Cookies sind kleine Dateien, die Ihr Browser auf Ihrem Gerät in einem dafür vorgesehenen Verzeichnis ablegt. Durch sie kann u.a. festgestellt werden, ob Sie eingeloggt sind. Viele Cookies enthalten eine sogenannte Cookie-ID. Eine Cookie-ID ist eine eindeutige Kennung des Cookies. Sie besteht aus einer Zeichenfolge, durch welche Websites und Server dem konkreten Internetbrowser zugeordnet werden können, in dem das Cookie gespeichert wurde. Dies ermöglicht es den besuchten Websites und Servern, den individuellen Browser der betroffenen Person von anderen Internetbrowsern, die andere Cookies enthalten, zu unterscheiden. Ein bestimmter Internetbrowser kann über die eindeutige Cookie-ID wiedererkannt und identifiziert werden. Cookies können ohne zusätzliche Informationen Sie als Person nicht identifizieren. Nach Beendigung der Session bzw. nach Schließung des Browsers werden diese Cookies bzw. vergleichbaren Technologien automatisiert gelöscht.

 

9. Speicherdauer

Wir verarbeiten personenbezogene Daten nur solange dies für den jeweils vorstehend genannten Zweck erforderlich ist. Die personenbezogenen Daten werden anschließend gelöscht, sofern einer Datenlöschung keine gesetzlichen Aufbewahrungsfristen entgegenstehen.

 

10. Kontaktdaten und Ihre Rechte als betroffene Person

Bitte wenden Sie sich bei Fragen und Anregungen zum Datenschutz sowie zur Durchsetzung Ihrer Rechte als betroffene Person jederzeit an unseren Datenschutzbeauftragten:

Media Impact GmbH & Co. KG

Datenschutz

Axel-Springer-Straße 65

10888 Berlindatenschutz@axelspringer.de

Auskunft und Berichtigung

Sie können von uns jederzeit unentgeltlich Auskunft darüber erhalten, ob personenbezogene Daten zu Ihrer Person von uns verarbeitet werden und auch konkret welche Daten über Sie gespeichert werden sowie eine Kopie der gespeicherten Daten verlangen. Sie können ferner unrichtige Daten berichtigen und vervollständigen lassen.

Löschung, Einschränkung und das Recht auf Vergessenwerden

Sie können die Löschung und Einschränkung Ihrer personenbezogenen Daten verlangen. Soweit einer Löschung Ihrer personenbezogenen Daten gesetzliche Aufbewahrungspflichten entgegenstehen, werden Ihre Daten mit dem Ziel markiert, ihre künftige Verarbeitung einzuschränken.

Datenübertragbarkeit

Sofern anwendbar haben Sie außerdem das Recht, dass die Sie betreffenden personenbezogenen Daten in einem strukturierten, gängigen und maschinenlesbaren Format an Sie oder einen anderen Verantwortlichen übermittelt werden, sofern die Verarbeitung auf der Einwilligung oder einem Vertrag beruht und mithilfe automatisierter Verfahren erfolgt. Dies gilt jedoch nicht, sofern die Verarbeitung für die Wahrnehmung einer Aufgabe erforderlich ist, die im öffentlichen Interesse liegt oder in Ausübung öffentlicher Gewalt erfolgt, welche dem Verantwortlichen übertragen wurde. Ferner haben Sie das Recht, zu erwirken, dass die personenbezogenen Daten direkt von einem Verantwortlichen an einen anderen Verantwortlichen übermittelt werden, soweit dies technisch machbar ist und sofern hiervon nicht die Rechte und Freiheiten anderer Personen beeinträchtigt werden.

Widerruf / Widerspruch

Ihre abgegebenen Einwilligungen können Sie jederzeit mit Wirkung für die Zukunft unter der o. g. Kontaktadresse widerrufen.

Ferner haben Sie das Recht aus Gründen, die sich aus Ihrer besonderen Situation ergeben, jederzeit gegen die Verarbeitung Sie betreffender personenbezogener Daten, die aufgrund eines berechtigten Interesses erfolgt, Widerspruch einzulegen. Dies gilt auch für ein auf diese Bestimmungen gestütztes Profiling. Wir verarbeiten die personenbezogenen Daten im Falle des Widerspruchs nicht mehr, es sei denn, wir können zwingende schutzwürdige Gründe für die Verarbeitung nachweisen, die den Interessen, Rechten und Freiheiten der betroffenen Person überwiegen, oder die Verarbeitung dient der Geltendmachung, Ausübung oder Verteidigung von Rechtsansprüchen.

Sofern wir personenbezogene Daten verarbeiten, um Direktwerbung zu betreiben, so haben Sie das Recht, jederzeit Widerspruch gegen die Verarbeitung der personenbezogenen Daten zum Zwecke derartiger Werbung unter der o. g. Kontaktadresse einzulegen. Dies gilt auch für das Profiling, soweit es mit solcher Direktwerbung in Verbindung steht. Zudem haben Sie das Recht, aus Gründen, die sich aus Ihrer besonderen Situation ergeben, gegen die Sie betreffende Verarbeitung personenbezogener Daten, die bei uns zu wissenschaftlichen oder historischen Forschungszwecken oder zu statistischen Zwecken erfolgen, Widerspruch einzulegen, es sei denn, eine solche Verarbeitung ist zur Erfüllung einer im öffentlichen Interesse liegenden Aufgabe erforderlich.

Beschwerderecht

Ferner haben Sie ein Beschwerderecht bei der zuständigen Aufsichtsbehörde sowie die Möglichkeit Rechtsbehelfe einzulegen. Die Aufsichtsbehörde, bei der die Beschwerde eingereicht wurde, unterrichtet den Beschwerdeführer über den Stand und die Ergebnisse der Beschwerde einschließlich der Möglichkeit eines gerichtlichen Rechtsbehelfs.

Stand: 11. Oktober 2021

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KLAPPE DIE ERSTE - DER MEDIA IMPACT #VIEWSLETTER

Media Impact erstrahlt nicht nur im neuen Design, wir haben auch ein neues Bewegtbildformat im Schlepptau. In der ersten Ausgabe beantworten wir die Frage, welchen Beitrag Axel Springer zu einer nachhaltigeren Welt leistet und wie Marken kommunizieren sollten, damit Kampagnen nicht nach billigem Greenwashing aussehen. Wir blicken mit der Sportredaktion auf die Großereignisse 2022 und freuen uns sehr, dass uns der neue BILD Chefredakteur Johannes Boie im großen MI-Interview verrät, was er mit Deutschlands größter Medienmarke künftig vorhat. Außerdem gibt es einen spannenden Expertentalk mit Christine Blaes & Christopher Reher rund um den Themenkomplex “Data, Data Privacy & More“. Natürlich garnieren wir das alles mit den Vermarktungshighlights des kommenden Jahres.


VIEL SPASS BEIM STREAMEN!

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DER VIEWSLETTER IN BILDERN


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DIGITAL SECURITY SUMMIT

Eine Initiative von WELT zum Thema Digitale Sicherheit

Frieden und Sicherheit zu bewahren, ist für Deutschland von zentraler Bedeutung. Globale Konflikte werden komplexer und zunehmend digitaler. Wir stehen vor der Herausforderung, unsere technologischen Sicherheitskompetenzen in Zukunft wirtschaftlich und zukunftsweisend noch besser aufzustellen.

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Konflikte werden nicht nur mit Patronen und Bomben ausgetragen, sondern auch mit Bytes und Big Data.
Jens Stoltenberg
NATO-Generalsekretär beim Treffen der Nato-Verteidigungsminister in Brüssel. 

Auf dem dritten WELT SUMMIT VISION NOW Digital Security am 5. Juni 2024 treffen sich circa 80 Sicherheitsexperten aus Wirtschaft, Politik, IT und KI-Forschung, um über die neuesten Sicherheitsstrategien und das notwendige Knowhow zu sprechen – vor allem in den Bereichen Digitalisierung, Datenschutz, transatlantische Cybersecurity und Künstliche Intelligenz. ​

Hochkarätige Panels, Interviews und ein diverser Teilnehmerkreis machen diesen interdisziplinären Wissenstransfer außerordentlich spannend und schaffen ein gemeinsames Risikoverständnis. ​

 


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Knut  Döring
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