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FORSCHUNG & BERATUNG


Service für die Mediaplanung

Der Bereich Forschung & Beratung von Media Impact bietet Werbungtreibenden und Agenturen umfangreiche Serviceleistungen und kompetente Mediaberatung.


FORSCHUNG & BERATUNG

Studien: Archiv

In unserem Studienarchiv finden Sie Berichte und Untersuchungen zu  verschiedensten Themen (2012 und älter).

The Power of Creation

Wie muss Online-Werbung kreiert sein, damit sie optimal wirkt? Das beantwortet die vorliegende Studie des OVK, an der Media Impact und weitere Vermarkter beteiligt waren. Die Ergebnisse zeigen den objektiven Einfluss der Kreation auf die Werbewirkung von Online-Werbung und geben innerhalb der untersuchten Merkmale einen Gestaltungskorridor zur Verbesserung des Potenzials von Online-Marketing-Maßnahmen. Sie können sich die Studie hier downloaden. Download

CampaignCheck Case-Study FCN & Coca Cola: Fan Club Nationalmannschaft auf BILD.de

Online wirkt! Das zeigt der vorliegende Test einer Online-Kampange für den Fan Club Nationalmannschaft auf BILD.de. Der Kampagne gelingt eine Steigerung der Brand- und Ad-Awareness, eine Verbesserung des Images des FCN und eine Erhöhung der Bereitschaft eine Mitgliedschaft abzuschließen. Ausführliche Ergebnisse können hier als PDF herunter geladen werden. Download

BILD der FRAU-Studie: Chancengerechtigkeit von Kindern - ein deutsch-schwedischer Vergleich

Der Bildungserfolg von Kindern hängt in Deutschland deutlich stärker von der sozialen Schicht der Herkunftsfamilie ab als beispielsweise in den skandinavischen Ländern. Hier gelingt es deutlich besser, Kindern, unabhängig von ihrer sozialen Herkunft, gleiche Bildungschancen zu eröffnen. Um den Ursachen für dieses deutsche Defizit auf den Grund zu gehen, hat BILD der FRAU eine ländervergleichende Studie mit dem Institut für Demoskopie Allensbach durchgeführt. Sie können sich die Studie hier als PDF downloaden oder gerne bei uns die gedruckte Broschüre bestellen. Download

BRAND!NG - Erfolgreiches Branding in Online-Umfeldern II

Wie gut eignen sich Online-Umfelder zur Markteinführung neuer Marken und was ist für eine optimale Branding-Wirkung zu beachten? Zwei Forschungsfälle von Axel Springer Media Impact geben auf diese entscheidenden Fragen klare Antworten. Und präsentieren dabei überraschende Ergebnisse. Bereits die Forschungskampagne der Markteinführung von Yolieva im Juli/August 2011 hat gezeigt, dass Online-Werbung in der Lage ist, Marken aufzubauen und in den Köpfen der Konsumenten zu verankern. Im Frühjahr 2012 wurde eine zweite Fallstudie anhand einer Launchkampagne für einen Premium-Kaffee durchgeführt. Download

Abverkaufswirkung von Aktionsanzeigen in Tageszeitungen

Aktionsanzeigen von Handelsunternehmen in Tageszeitungen generieren zusätzlichen Absatz und unterstützen die Werbewirkung von Handzetteln. Für diesen Nachweis wurde mit The Nielsen Company ein Ansatz entwickelt, der zuverlässige Sales Uplifts für beworbene Produkte in Tageszeitungen auf regionaler Ebene ausweist. Ausführliche Informationen zur Methode sowie Ergebnisse zu ausgewählten Marken finden Sie hier. Download

TV DIGITAL: Die Neuen Alphas

In Zusammenarbeit mit der Strategieberatung &equity hat TV DIGITAL die Zielgruppe der "Neuen Alphas" genauer unter die Lupe genommen: Hierbei handelt es sich um kommunikationsstarke Trendsetter, von denen in der Gesamtbevölkerung 12,88 Mio. Menschen zu finden sind. Download

Beachtung und Nutzung von QR-Codes

QR-Codes etablieren sich immer mehr in der Werbe- und Medienwelt. Aber werden diese auch von den Konsumenten wahrgenommen und genutzt? Untersucht wurde das Nutzungsverhalten von QR-Codes bei Lesern der BILD am SONNTAG und COMPUTER BILD. Die Ergebnisse belegen, dass es bei Besitzern von Smartphones ein hohes Bewusstsein für QR-Codes gibt.
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Media Impact Panel – das iPad wird zur Nummer Eins

Das iPad avanciert bei seinen Besitzern unter den Computern und Medienkanälen zum Hauptgerät. Das ist eines der Ergebnisse aus der aktuellen iPad-Studie aus dem Media-Impact-Panel. Die Erhebung zeigt, dass das iPad nicht nur zunehmend als Hauptcomputer genutzt wird. Das iPad macht auch TV zu einem Begleitmedium, indem es parallel zum iPad genutzt wird. Die Aufmerksamkeit richtet sich im Fall der Parallelnutzung meistens auf das iPad. Download

Das iPad ist der perfekte Werbeträger

Die aktuelle iPad-Studie aus dem Media-Impact-Panel belegt die hohe Werbewirkung von Tablets: Nutzer tippen aktiv auf Anzeigen, um sich auf der Hersteller-Website weiter über das Produkt und Angebot zu informieren. Damit animiert Werbung auf dem Tablet-PC direkt zum realen Kauf. Diese und weitere neue Erkenntnisse liefert das Media-Impact-Panel. Für Werbekunden besteht das Angebot, das iPad-Panel für ihre individuellen Fragestellungen z. B. zu Zielgruppenaffinität oder Werbewirkung zu nutzen. Download

Tablet PCs erhöhen die Mediennutzung

Die Nutzung des iPads führt zu erhöhter Zeitungs- und Zeitschriftenlektüre. Dies zeigen erste Ergebnisse des iPad Panels von Axel Springer Media Impact, Deutschlands größtem crossmedialen Vermarkter. 52 Prozent der Befragten geben an, mehr Zeitungen und Zeitschriften (als App oder gedruckt) zu lesen, seit sie das iPad haben. Download

Der Multiplying-Effekt

Welche kommunikationsfördernde Wirkung kann durch mehrkanalige Ansprache der Zielpersonen erreicht werden? Ausgehend davon, dass sich bei Anstößen über unterschiedliche Kanäle die Verarbeitung der werblich übermittelten Inhalte besser im Gedächtnis verankert, zeigt die Studie anhand von neun Case-Studies aus den Produktbereichen, FMCG, Banken, Telekommunikation, OTC und Automobil den „Multiplying-Effekt“ auf und veranschaulicht die positiven Wechselwirkungen von TV, Print und Online. Download

BILD der FRAU-Studie Weibliche Insights 2011

Eine Studie zu aktuellen weiblichen Insights als Sprungbretter für Positionierung und Kommunikation. Sie können sich die Studie nachfolgend als PDF herunterladen. Download

Zeitungsmarkt Hamburg 2010

Boomende Zukunftsbranchen, positive Entwicklungen am Arbeitsmarkt und kontinuierlich steigende Bevölkerungszahlen: Hamburg und die Region präsentieren sich so attraktiv wie nie zuvor. Am „dynamischsten Wirtschaftsstandort Deutschlands“ – so das Institut der deutschen Wirtschaft Köln* – bieten sich hervorragende Chancen. Gerade auch für die ortsansässigen Unternehmen und den Einzelhandel. Nirgendwo sind die Erfolgsaussichten besser als hier – in Hamburgs beliebtester Zeitung (Juni 2008, in Zusammenarbeit mit der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft und der Zeitschrift Wirtschaftswoche, Quelle: ma 2009, Verbreitungsgebiet Hamburger Abendblatt) Download

Hamburger Abendblatt Entscheider-Studie

Das Hamburger Abendblatt liegt deutlich vor den überregionalen Tageszeitungen, d.h. bei nationalen Entscheider-Kampagnen, die auch den Norden abdecken sollen, ist das Hamburger Abendblatt unverzichtbar, denn das Hamburger Abendblatt weist deutlich mehr kaufkräftige, konsumorientierte Konsumenten von exklusiven Marken auf als die überregionalen Tageszeitungen! Weiter Informationen finden Sie hier. Download

ONLINE VISIONS 2010

ONLINE VISIONS 2010 ist eine Gemeinschaftsstudie von Media Impact mit Procter & Gamble, pilot und anderen Vermarktern. Die Studie zeigt, dass die Werbewirkung einer Kampagne im Zusammenspiel von TV und Online durch eine stärkere Gewichtung von Online im Media Mix steigen kann. Darüber hinaus geht die Erhebung der Frage nach, welche Anforderungen Online-Kreation erfüllen muss, um ein möglichst starkes Involvement zu erzielen und welchen Einfluss Stimmungen und Nutzungsmotive beim Werbekontakt auf die Werbewirkung haben. Download

Branding & Performance 2010

Die Studie zeigt, dass die zusätzliche Schaltung von Branding-Werbemitteln eine performance-orientierte Online-Kampagne nicht nur generell aufwertet, sondern insbesondere auch die Performancewirkung verbessert und zu mehr Besuchen der Unternehmens-Website führt.
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Display-Werbung wirkt implizit! Das zeigt eine Werbewirkungsstudie des OVK

In einer Gemeinschaftsstudie von Media Impact und anderen großen Vermarktern des Online-Vermarkterkreises (OVK) konnte die starke explizite und implizite Werbewirkung von Display-Werbung nachgewiesen werden. Die Studie zeigt, dass Display-Werbung im Internet das Markenimage und markenspezifisches Online-Verhalten langfristig und nachhaltig positiv beeinflusst. Im Rahmen der Studie wurden Display-Kampagnen der Marken Mini, Opel, Philips, LG, Maggi, Nesquik, OTTO und REWE auf 24 der reichweitenstärksten deutschen Online-Angebote platziert und getestet.

Gesprächskultur 2.0: Wie die digitale Welt unser Kommunikationsverhalten verändert

Die Studie von JACOBS Krönung und BILD der FRAU untersucht das Kommunikationsverhalten in Deutschland! Das Kommunikationsverhalten in der deutschen Bevölkerung zeigt deutliche Zeichen eines Wandels. Nie war das Bedürfnis nach Austausch und Dialog intensiver als in Zeiten des Web 2.0, nie hat man sich mehr und in so kurzen Abständen ausgetauscht. Ist damit die Sorge vor dem Heranwachsen einer realitätsfremden, technikdominierten Generation, die sich allein virtuell mitteilt, begründet? Die Studie gibt in weiten Teilen Entwarnung, zeigt aber auch ein paar kritische Punkte auf wie wachsende Ungeduld und Parallelkommunikation sowie die zunehmende Scheu, sich in die Augen zu schauen. Download

Mix schlägt Mono-TV: Neue Tools der strategischen Mediamix-Bewertung

Der Bericht beschäftigt sich mit den Vorteile von Mixkampagnen gegenüber Mono-TV. Die Broschüre wendet sich nicht nur an Planungsexperten, sondern auch an Produktmanager von FMCG, die die Möglichkeiten einer wirkungsorientierte Mediastrategie kennenlernen wollen.
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MEDIEN!MARKENWERT (2007)

Die Publikation MEDIEN!MARKENWERT zeigt einen Weg zur Bestimmung des Markenwertes von Frauenzeitschriften und differenziert mit dieser Systematik das Wettbewerbsumfeld. Dabei kombiniert sie zwei Arten von Markenwerten: Den monetären Markenwert, der auf aktuellen Leistungsdaten einer Zeitschrift basiert und den psychologischen Markenwert, der die Einstellungen und Emotionen der Leserinnen zu „ihrer" Marke berücksichtigt. Beide Aspekte des Medien-Markenwertes tragen zum medialen Return on Investment bei. Download

48 Leute - 7 Tage - 1 Studie: Generation D(igital)

Die Leser der COMPUTER BILD-Gruppe sind männlich, jung, trendbewusst, konsumstark und markenorientiert. Dies belegen alle anerkannten Markt-Media-Studien. Doch offenbar sind diese Zahlen zu abstrakt, um im Kopf ein überzeugendes, plakatives Bild von unseren Lesern zu erzeugen. In der Studie „Generation D(igital)“ melden sich daher nun die Leser selbst zu Wort. COMPUTER BILD, 2007, 11 Seiten Download

Weiblichkeit. - Gefühlt. Gelebt. Gemacht.

Die BILD der FRAU-Studie zum Thema Weiblichkeit: Erfahren Sie, was Frau aktuell unter Weiblichkeit versteht, welche Inszenierung von Weiblichkeit ihr gefällt und welche Inszenierung von Weiblichkeit sie in Werbemotiven anspricht – oder nicht. Wie sieht heute eine ansprechende und damit effiziente Inszenierung von Weiblichkeit aus? Wir haben insgesamt 300 Frauen in drei verschiedenen Lebensphasen befragt – Frauen ohne Kind (future mums), Frauen mit Kindern bis 14 Jahren im Haus (on-duty mums) und Frauen, deren Kinder schon älter oder aus dem Haus sind (off-duty mums). Integrationsmöglichkeit der Fragestellung in zukünftigen BILD der FRAU Eyetrackings. Download

Geburtenrate: ein deutsch-französischer Vergleich

Im Mittelpunkt der Untersuchung standen die Grundhaltung zu Kindern, die persönlichen Kinderwünsche, die von Eltern empfundenen und von Kinderlosen vermuteten Gratifikationen und Belastungen durch Kinder, die Rolle, die Kinder in der individuellen Lebensplanung spielen, und die materielle Situation junger Familien. Ein weiteres Schwerpunktthema waren Rollenbilder, Berufsorientierung und die Bewertung der Vereinbarkeit von Familie und Beruf. Download

Sonntagswirkung mit Tradition (2006)

Nach den Studien "Faktor Sonntag" (1998) und "In der Ruhe liegt die Kraft" (2001) wurde in der aktuellen Studie "Werbewirkung am Sonntag" mittels einer zweistufigen Messung der Sonntag und dessen einzigartige Werbewirkung genau analysiert. Es bestätigt sich wieder: Anzeigen in BILD am SONNTAG wirken! Download

Der Markt der Women‘s Weeklies

Die aktuellen, serviceorientierten, wöchentlichen Frauenzeitschriften im Blickpunkt.
BILD der FRAU, 43 Seiten, 2006 Download

Nicht ohne meine Marke (2004)

Die Relevanz von Marken und Handelsmarken aus Sicht der Konsumentinnen.
BILD der FRAU, 2004, 54 Seiten Download

Response-Anzeigen (2004)

Das Interesse der BILD der FRAU Leserinen, über Anzeigen etwas zu bestellen bzw. anzufordern, ist hoch. Hier gibt es natürlich Vorlieben, was, und vor allem, wie bestellt wird.
BILD der FRAU, 2004, 25 Seiten Download

Premiumzielgruppen im Hamburger Abendblatt (2004)

Marketing, Werbung und Mediaplanung brauchen heute mehr qualitative Daten über Märkte, Medien und Menschen als in früheren Jahren. Denn Streuverluste kann sich bei den schmaler werdenden Budgets niemand mehr leisten. In den Premium-Zielgruppen, also bei Personen, die in Hinblick auf Einkommen, Kaufkraft, Bildung und Beruf zu den Spitzensegmenten gehören, hat das Hamburger Abendblatt immerhin 340.000 Leser in dieser hochkarätigen Zielgruppe. Download

Media - Planung für Märkte

Media - Planung für Märkte

Die 7. aktualisierte Auflage „MEDIA Planung für Märkte“ aus dem Bereich Media-Service von Axel Springer ist seit 2004 verfügbar. Das Standardwerk für Markt- und Mediaplanung hat sich seit seiner Erstauflage im Jahr 1974 zu einer in der Branche anerkannten Informationsquelle entwickelt.
Das Buch „MEDIA Planung für Märkte“ ist für 38 EUR beim Media-Service von Axel Springer Media Impact erhältlich.

Leser in Sonntagsstimmung

Leser in Sonntagsstimmung heißt eine psychologische Studie über die Leseverfassung und Werberezeption, die im Auftrag der WELT am SONNTAG durchgeführt wurde. Der zweite Teil der Untersuchung behandelt das Thema „Spielt das Phänomen „Konsumzurückhaltung" auch in gehobenen Zielgruppen eine Rolle?
WELT am SONNTAG, 2004, 51 Seiten Download

Frauen oder Männer - Wer sind die besseren Autofahrer?

Wie schätzen Männer und Frauen sich selbst ein? Was halten sie von Fahrern des eigenen und des anderen Geschlechts? Gibt es zwischen Männern und Frauen auffällige Unterschiede im Fahrverhalten oder bei der Wahl des Autos? Antworten auf diese und viele andere Fragen gibt eine Studie, die das renommierte Kölner Marktforschungsinstitut psychonomics im Rahmen einer Repräsentativbefragung bei 1.000 Autofahrerinnen und Autofahrern im Auftrag von AUTO BILD und AXA durchgeführt hat.
AUTO BILD, 2003, 74 Seiten Download

BILD am SONNTAG Kampagnenkontrolle (2002)

BILD am SONNTAG dokumentiert in der aktuellen Broschüre auf eindrucksvolle Weise die besondere Werbewirkung am Sonntag. Die aktive und passive Markenbekanntheit und Werbeerinnerung wird an ausgewählten Kampagnen belegt. Download

Best of BILD (2002)

Best of BILD vereint die Highlights aus den BILD Fach- und Leserkampagnen der letzten Jahre, nicht zuletzt die "Danke-Plakatkampagne" zum 50. Geburtstag von BILD hat wieder einmal bundesweit für Gesprächsstoff gesorgt. Download

Vom Klischee zur Wirklichkeit

Die Wahrheit über die Zauberlehrlinge des Computer-Zeitalters. Viele Menschen haben eine Leidenschaft. Sie können sich für eine Sache so sehr begeistern, daß sie alles um sich herum vergessen. Trotzdem würde niemand bezweifeln, dass sie sich auch für andere Dinge des Lebens interessieren. Nur bei einer Sorte Mensch wird Expertise schnell mit Fachidiotie gleichgesetzt: Menschen, die sich für Computer interessieren. COMPUTER BILD SPIELE hat dieses Vorurteil unter die Lupe genommen und sich so ein lebensechtes Bild von den Menschen gemacht, die sich gerne mit dem Computer beschäftigen.
COMPUTER BILD SPIELE, 2002, 61 Seiten Download

Männerwelten

Die Stimmen häufen sich in den letzten Monaten, daß die Männer „Herren der Erschöpfung“,„in der Krise“ und „völlig von der Rolle“ seien. Als auflagen- und reichweitenstärkste Männerzeitschriften haben AUTO BILD und SPORT BILD sich ihre Zielgruppe jenseits pauschaler Kritik einmal genauer angesehen. Analysiert wurde, wie die Männer heute in Familie, Beruf und Freundeskreis leben, wie ihr Selbstverständnis und Selbstbild genau aussieht und welche Männertypen sich heute differenzieren lassen. Die vorliegenden Rheingold-Studien-Ergebnisse sollen helfen, Männer noch erfolgreicher und effizienter anzusprechen.
AUTO BILD, SPORT BILD, 2002, 80 Seiten Download

HÖRZU Werte-Fokus Zeitschriften (2001)

Eine Branchenbetrachtung zum "Wertegestützten Zielgruppenmarketing". Diese Publikation ist zwar Teil einer Serie, aber dennoch von ganz besonderer Art. Denn dieses Mal ist HÖRZU, als Mutter aller Programmzeitschriften und biografischer Wegbegleiter der "Winning Generation" nicht nur Absender, sondern auch Thema der Studie. Download

Private Altersvorsorge

Wie sicher ist die Rente? Wie kann ich meinen Lebensstandard im Alter halten? AUTO BILD und SPORT BILD wollten wissen, was berufstätige Männer für die private Altersvorsorge tun, welche Informationsquellen genutzt werden und welche Anlageformen in Frage kommen. Über die Auswahl und Nutzung hinaus wurden die Entwicklungschancen der Anlageformen im Hinblick auf die Altersvorsorge überprüft.
AUTO BILD, SPORT BILD, 2001, 60 Seiten Download

Ein Bild von BILD - Die Käuferanalyse (2000)

Die Käuferanalyse ermittelte die Kauf- und Lesegewohnheiten der BILD-Leserschaft. So ergab die Studie unter anderem, dass 74 % der Leser sich in Ruhe zu Hause mit der Zeitung beschäftigen. Damit machen die aktuellen Zahlen der Legende vom Leseort „Verkehrsmittel“ ein Ende. Zusätzlich wurden Einstellungen zum Qualitäts- und Markenbewußtsein abgefragt. Fazit der Analyse: Konsumfreude, Qualitätsbewußtsein und Präferenz für Markenartikel kennzeichnen die Leserschaft von BILD. Download

Werbewirkung am Sonntag (2000)

Sonntags sind die Deutschen aufgeschlossener, kontakt- und entscheidungsfreudiger als an allen anderen Wochentagen Der Sonntag ist der Tag, an dem die Menschen entspannter und ausgeglichener sind als an jedem anderen Wochentag. Für die werbliche Ansprache sind die Bedingungen am siebten Tag der Woche geradezu ideal. Diese Erkenntnisse liefert BILD am SONNTAG mit einer repräsentativen Studie, für die das Meinungsforschungsinstitut INRA Deutschland insgesamt 2.594 Personen befragte. Download

Autos der Mittelklasse

Eine Branchenbetrachtung zum "Wertegestützten Zielgruppenmarketing".
Ein Auto ist ein fahrbarer Untersatz mit vier Rädern. Und es verkörpert Werte. Geht es um die Operationalisierung der Werte, dann können bei Autos zwei Bereiche unterschieden werden. Auf der einen Seite die Ausstattung, die das Modell kennzeichnet. Auf der anderen Seite die soziale Außenwirkung, die dem Auto seinen Symbolwert und Geltungsanspruch zuschreibt.
HÖRZU, 2000, 69 Seiten Download

Versicherungen im Werte-Fokus

Eine Branchenbetrachtung zum "Wertegestützten Zielgruppenmarketing".
Eine Versicherung ist eine anonyme Institution. Und dennoch verkörpert sie Werte. Durch ihre jeweilige Historie und Struktur. Aber auch durch die Art der Interaktion mit ihren Versicherten. Grundsätzlich ist ein Wert im Hinblick auf Versicherungen besonders wichtig, nämlich der Wert "Sicherheit". Darum geht es vor allem, wenn Menschen sich versichern.
HÖRZU, 2000, 69 Seiten Download

Lernprozesse 2000

Das Buch trägt die wichtigsten Erkenntnisse aus der Lernforschung der letzten 25 Jahre zusammen, analysiert sie und vermittelt damit praxisnahe Hilfe bei Werbegestaltung und Mediaplanung. Download

„Quo vadis Werbewirkung"

Die Folge aus der „Quo vadis"-Reihe von Prognos und BILD beschäftigt sich mit dem komplexen Thema Werbewirkung. In der Broschüre „Quo vadis Werbewirkung" wurden bestehende Modelle und Messverfahren zur Werbewirkung zusammengefasst und analysiert. Neben theoretischen Grundlagen - Funktion und Entwicklung von Modellen in der Forschung - wurden auch Werbewirkungstests in der Praxis vorgestellt und beleuchtet.
BILD, 1999, 48 Seiten
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BILD wirkt!

Die Ergebnisse durchgeführter Kampagnenkontrollen in BILD belegen den Werbewirkungsnachweis - und das trotz unterschiedlicher Werbekonzeptionen und Produkte. Ausgewählte Fallbeispiele zeigen, wie kontinuierliche Markenwerbung in BILD die Steigerung und Stützung von Markenattraktivität, Markenbekanntheit und -erinnerung erfolgreich beeinflußt.
BILD, 1999, 15 Seiten
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Pharma-Anzeigen in BILD

Beachtung und Einflussfaktoren
Die Anzeigenbeachtung wird von einer Vielzahl von Faktoren beeinflusst. BILD hat untersucht, welche Faktoren neben Format und Farbigkeit die Beachtung von OTC-Anzeigen in BILD beeinflussen können.
BILD, 1999, 24 Seiten
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BILD am SONNTAG - Faktor Sonntag

Repräsentative Studie von BILD am SONNTAG über den siebten Tag der Woche. Sonntag ist der Tag, an dem die Menschen entspannter und ausgeglichener sind als an jedem Wochentag. Für die werbliche Ansprache sind die Bedingungen am siebten Tag der Woche ideal. Die Studie "Faktor Sonntag" liefert wichtige Erkenntnisse über den schönsten Tag der Woche.
BamS, 1999, 22 Seiten
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Erlebnis-Milieus Zielgruppen-Typologie

Die einzelnen fünf Typen in den Erlebnis-Milieus werden in dieser Studie detailliert dargestellt. Der Schwerpunkt liegt auf individuellen Lebensstilen und Erlebnispräferenzen. Die Erlebnis-Milieus basieren auf den wissenschaftlichen Ansätzen von Prof. Gerhard Schulze.
BILD/BILD am SONNTAG 1999
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Banken im Werte-Fokus

Eine Branchenbetrachtung zum "Wertegestützten Zielgruppenmarketing". Eine Bank ist eine ökonomische Institution. Und sie verkörpert Werte. Vor allem durch den Habitus, mit dem sie ihrem Kunden gegenüber tritt. Aber auch durch das Angebot, das sie ihm macht. Menschen, denen ein bestimmter Wert besonders wichtig ist, bevorzugen eine Bank, die sie bei der Verwirklichung dieses Wertes unterstützt.
HÖRZU, 1999, 77 Seiten
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Multiplikator-Effekte im Mediamix

Plädoyer für eine mehrkanalige Kommunikation. Aus der Reihe "Forschung für die Marketingpraxis" HÖRZU/FUNK UHR 1993. Mix-Kontakte sind effizienter als Mono-Kontakte. Die Studie von Prof. Dr. Fritz Unger behandelt die Frage, warum Mix-Kontakte effizienter sind. Prof. Dr. Unger hat eine Reihe von zusätzlichen Untersuchungsbefunden und modelltheoretischen Überlegungen und Erkenntnissen zusammengetragen, die auf verschiedenen Ebenen die Wirkungsweisen der mehrkanaligen Ansprache beleuchten.
HÖRZU/ FUNK UHR, 1993, 50 Seiten
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Multiplying-Mediamix

Eine Zusammenstellung internationaler Studien zum Multiplying-Effekt - aus der Reihe "Forschung für die Marketingpraxis".
Die hier aufgelisteten Casestudies sind aus der Vielzahl der vorliegenden Fälle ausgewählt worden, weil sie eine breite Palette von beworbenen Konsum- und Gebrauchsgütern sowie Dienstleistungen umfassen und weil sie im Gegensatz zu anderen Kampagnen relativ gut - wenn auch unterschiedlich ausführlich - dokumentiert sind.
HÖRZU/ FUNK UHR, 1991, 66 Seiten
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Die 68er-Generation: Zwischen Cola und Corega Tabs

Die Broschüre von BILD und BILD am SONNTAG beleuchtet in ihrem Zielgruppen-Portrait die mittleren Jahrgänge. Neben der qualitativen Zielgruppenbeschreibung werden Zählungen aus der VerbraucherAnalyse (VA für die 45-59jährigen aufgeführt und mit der Werbeträgerleistung von BILD und BILD am SONNTAG in Verbindung gesetzt. BILD und BILD am SONNTAG, 1998, 18 Seiten Download

AnsprechpartnerAxel Springer Media Impact


Clarissa Moughrabi

Clarissa Moughrabi
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Axel-Springer-Str. 65
10888 Berlin
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+49 30 2591 76987


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