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WELT-Gruppe, BERLINER MORGENPOST und HAMBURGER ABENDBLATT bilden Redaktionsgemeinschaft

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26.10.12

WELT-Gruppe, BERLINER MORGENPOST und HAMBURGER ABENDBLATT bilden Redaktionsgemeinschaft

HAMBURGER ABENDBLATT und Hamburger Ausgaben der WELT-Gruppe unter einem gemeinsamen Dach / Erfolgsmodell wird ausgebaut

Die Redaktionen der WELT-Gruppe, der BERLINER MORGENPOST und des HAMBURGER ABENDBLATTS bilden noch in diesem Jahr eine Redaktionsgemeinschaft. Unter der Leitung einer gemeinsamen Chefredaktion produziert diese die Inhalte aller Titel der Gruppe. 

Im Newsroom des HAMBURGER ABENDBLATTS werden künftig die Hamburg-Themen der gesamten Redaktionsgemeinschaft erarbeitet. Hier erstellt die Redaktionsgemeinschaft auch die Regionalteile der WELT-Titel und der WELT am SONNTAG. Die überregionalen Inhalte aller Titel entstehen unter Federführung der WELT-Gruppe, die Themen aus der Hauptstadt werden im Newsroom der BERLINER MORGENPOST entwickelt.

Jan-Eric Peters (WELT-Gruppe), Carsten Erdmann (BERLINER MORGENPOST) und Lars Haider (HAMBURGER ABENDBLATT) bleiben im neuen Chefredakteursgremium für ihre jeweiligen Titel verantwortlich und berichten wie bisher an den Vorstandsvorsitzenden Mathias Döpfner. Sie führen gleichzeitig gemeinsam und standortübergreifend die Redaktionsgemeinschaft. Vorsitzender des Gremiums ist Jan-Eric Peters.

Thomas Schmid, Herausgeber von WELT-Gruppe und BERLINER MORGENPOST, wird auch Herausgeber des HAMBURGER ABENDBLATTS.

Jörn Lauterbach, bisher Redaktionsleiter der WELT-Gruppe in Hamburg, wird Mitglied der Chefredaktion des HAMBURGER ABENDBLATTS und bleibt verantwortlich für die Hamburg-Teile der WELT-Titel.                                                                                                                                     

Jan Bayer, Vorstand WELT-Gruppe und Technik: „Mit der Zusammenführung und gemeinsamen Nutzung der publizistischen Kernkompetenzen von WELT und BERLINER MORGENPOST vor zehn Jahren haben wir sehr gute Erfahrungen gemacht: Die journalistische Qualität der Titel ist gestiegen, die Kosten sind gesunken. Dieses Erfolgsmodell, das branchenweit zum Vorbild geworden ist, bauen Chefredaktion und Verlag nun konsequent aus.“

Notwendige Personalveränderungen sollen sozialverträglich umgesetzt werden.