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Digitales Storytelling auf BILD.de: Das verdienen die Deutschen

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Media Impact




04.12.13

Digitales Storytelling auf BILD.de: Das verdienen die Deutschen

Für die meisten Deutschen gehört der Gehaltszettel zu den bestgehüteten Geheimnissen: Doch BILD.de stellt morgen 100 Menschen vor, die ihr Gehalt mit allen Details öffentlich zeigen. Nicht nur das ist außergewöhnlich, sondern auch die Darstellung der Geschichte auf Deutschlands größtem News- und Entertainment-Portal: User können dabei interaktiv die Informationen zusammenstellen. Statt linearem Abruf, bietet eine aufwendig programmierte Seite die Möglichkeit, die Inhalte alphabetisch, nach Alter, Familienstand, Brutto- oder Nettogehalt sowie nach Ort oder Bundesland zu sortieren. Die Gehaltsübersicht ist exklusiv für BILDplus-Abonnenten.

Produziert und entwickelt wurde das Tool in dem neu geschaffenen Ressort „Storytelling“ von BILD unter Leitung von Dirk Eikhorst. Seit dem Start von BILDplus arbeiten dort Redakteure,  Motion-Designer, Programmierer und Grafiker zusammen, um für BILD.de neue interaktive Darstellungsformen zu entwickeln, mit denen Inhalte noch prägnanter und aus verschiedenen Perspektiven erzählt werden können..

Dirk Eikhorst, Leiter Ressort „Storytelling“ bei BILD: „Gut gemachte Geschichten auf BILD.de leben von der Reporterleistung aber auch von der ideenreichen technischen Umsetzung. Die Aufgabe unseres Teams ist es, Zugänge und Perspektiven zu Geschichten zu entwickeln, die die vielfältigen Möglichkeiten der digitalen Welt ausschöpfen.“ Dazu gehören auch aufwändige Multimedia-Reportagen wie „Die letzte Reise des Gernot Fahl“ über einen Menschen, der den Tod suchte und zur Sterbehilfe in die Schweiz fuhr. Fotogalerien, Videos, interaktive Infografiken und 3D-Animationen erscheinen im Kontext der einzelnen Kapitel – und machen redaktionelle Inhalte so noch facetten- und abwechslungsreicher.

Pressekontakt: Charlotte Rybak