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Axel Springer und Ringier ziehen Antrag auf Kartellfreigabe ihres Joint Ventures in Ungarn zurück

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Media Impact




06.05.11

Axel Springer und Ringier ziehen Antrag auf Kartellfreigabe ihres Joint Ventures in Ungarn zurück

Keine Auswirkungen auf das übrige Joint Venture / Zusammenschluss von Ungarn-Aktivitäten weiterhin geplant / Rücknahme des Antrags aus verfahrensbedingten Gründen

Die beiden Gesellschafter der Ringier Axel Springer Media AG, die Axel Springer AG und die Schweizer Ringier AG, haben ihren Antrag auf Kartellfreigabe für einen Zusammenschluss der Aktivitäten beider Unternehmen in Ungarn zurückgezogen. Die Rücknahme des Antrags erfolgt aus verfahrensbedingten Gründen. Der neu geschaffene ungarische Medienrat hatte kürzlich eine negative, für das Kartellamt bindende Stellungnahme zum Zusammenschluss ausgesprochen.

Eine Zusammenlegung von Ungarn-Aktivitäten ist von den Unternehmen weiterhin geplant. Sie werden nach sorgfältiger Prüfung aller Handlungsoptionen zum gegebenen Zeitpunkt entscheiden, ob und in welcher Form ein neuer Antrag für einen modifizierten Zusammenschluss gestellt wird

Für die Ringier Axel Springer Media AG, die seit Juli 2010 in Polen, der Slowakei, Tschechien und Serbien aktiv ist, ergeben sich aus der Rücknahme des Antrags für einen Zusammenschluss in Ungarn keine Änderungen. Sie wird ihren klaren Wachstumskurs in Richtung Digitalisierung auf Basis ihrer starken Kernmarken unverändert fortsetzen.

Pressekontakt: Christian Garrels