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Axel Springer Plug and Play startet mit acht Unternehmen

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Media Impact




17.06.13

Axel Springer Plug and Play startet mit acht Unternehmen

Die Teilnehmer des ersten Accelerator-Programms von Axel Springer Plug and Play stehen fest: Asuum, eflear, mpax, nextsocial, papayer, Solid Sound Labs, TickTickTickets und ZenGuard. Sie alle sind für die nächsten drei Monate in die Berliner Markgrafenstraße 12-14 eingezogen und arbeiten dort intensiv am weiteren Aufbau ihrer Geschäftsmodelle. Bei der Realisierung ihrer Ideen stehen ihnen mehr als 60 gründungserfahrene Mentoren zur Seite. Zu diesen gehören zum Beispiel Jon Handschin („Moviepilot“), Philipp Möhring („Seedcamp“), Philippa Pauen („Wummelkiste“), Christian Rebernik („Zanox“), Ramzi Rizk („EyeEm“) und Renaud Visage („Eventbrite“). Hinzu kommen Fachpaten der Medien-Marken und der Beteiligungen von Axel Springer sowie das Netzwerk von Plug and Play in den USA.

„Alle Teilnehmer von Axel Springer Plug and Play haben bereits die Gründungsphase abgeschlossen und bringen Prototypen oder markterprobte Geschäftsmodelle mit. Jetzt geht es darum, die Unternehmen die entscheidenden Schritte voranzubringen und weitere Kunden und Investoren zu überzeugen. Zusammen mit unserem Netzwerk stehen wir dabei als Sparringspartner zur Seite“, erklärt Ulrich Schmitz, Chief Technology Officer bei Axel Springer und Gründungsgeschäftsführer von Axel Springer Plug and Play. 

Die Teilnehmer von Axel Springer Plug and Play erhalten auch Zugang zu den Veranstaltungen des Kooperationspartners „Betahaus Berlin“. Darüber hinaus können sie auch nach Programmende für einen weiteren Monat kostenlos die dortigen Arbeitsräume nutzen.

Für Axel Springer Plug and Play haben sich die Axel Springer AG und das Plug and Play Tech Center, ein führender Start-up-Investor und Accelerator aus dem Silicon Valley, zusammengeschlossen. Die Förderung beinhaltet neben dem Wissenstransfer und den Büroräumen auch eine Anschubfinanzierung von 25.000 Euro je Start-up. Das Programm schließt am 5. September 2013 mit einem „Demo Day“, bei dem sich alle Teams einem ausgewählten Publikum internationaler Kapitalgeber vorstellen, um Anschlussfinanzierungen zu erhalten. Im Rahmen der Förderung beteiligt sich Axel Springer Plug and Play mit fünf Prozent an den Unternehmen. Die zweite Programmrunde startet im Oktober 2013. Weitere Informationen unter www.axelspringerplugandplay.com.

Über die von Axel Springer Plug and Play geförderten Start-ups

Asuum: Plattform zum Entdecken von relevanten, durch eine skalierbare Technologie kuratierten Produkten. www.asuum.com

eflear: Online-Marktplatz für Antik- und Vintage-Möbel, mit der Möglichkeit Suchaufträge an ausgewählte Händler zu schicken. www.eflear.com

mpax: Anbieter einer Bezahl-App, über die Händler auch Rabatte zur Kundenbindung geben können. www.mympax.com

nextsocial: Anbieter einer Software-as-a-Service Lösung, mit der Brands, Labels oder Sportvereine ihren Fans ganz einfach besondere Angebote über Facebook verkaufen können. www.nextsocial.de

papayer: Sicheres Bezahlen für Jugendliche mit Kontrollfunktionen für die Eltern – eine Paymentkarte für Jugendliche, die Eltern online oder per Smartphone-App in Echtzeit steuern können. www.papayer.com

Solid Sound Labs: Entwickler einer Software, welche die Klangqualität von Musik individuell auf Kopfhörer, Dockingstations und Lautsprecher anpasst.

TickTickTickets: Die Mobile App zeigt die Event-Highlights der Woche (Konzerte, Theater, Clubnächte, etc.) und bietet auch Last-Minute Tickets zum Kauf an, welche direkt auf dem Handy gespeichert werden. www.tickticktickets.com

ZenGuard: Schnelle 1-Klick Lösung um mittels leichtgewichtigem Browserplugin sicher und verschlüsselt im Netz zu surfen. www.zenguard.org

Neben den acht Programmteilnehmern stehen die Räumlichkeiten auch anderen Unternehmen als Mieter zur Verfügung. So arbeitet um Gründer Nikolas Woischnik ein internationales Team an der Neuauflage des „Tech Open Airs Berlin“, das im vergangenen Jahr ins Leben gerufen wurde.

Pressekontakt: Hendrik Lange