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FORSCHUNG & BERATUNG


Service für die Mediaplanung

Der Bereich Forschung & Beratung von Media Impact bietet Werbungtreibenden und Agenturen umfangreiche Serviceleistungen und kompetente Mediaberatung.


FORSCHUNG & BERATUNG

Studien: Archiv

In unserem Studienarchiv finden Sie Berichte und Untersuchungen zu  verschiedensten Themen (2006 und älter).

Sonntagswirkung mit Tradition (2006)

Nach den Studien "Faktor Sonntag" (1998) und "In der Ruhe liegt die Kraft" (2001) wurde in der aktuellen Studie "Werbewirkung am Sonntag" mittels einer zweistufigen Messung der Sonntag und dessen einzigartige Werbewirkung genau analysiert. Es bestätigt sich wieder: Anzeigen in BILD am SONNTAG wirken! Download

Der Markt der Women‘s Weeklies

Die aktuellen, serviceorientierten, wöchentlichen Frauenzeitschriften im Blickpunkt.
BILD der FRAU, 43 Seiten, 2006 Download

Nicht ohne meine Marke (2004)

Die Relevanz von Marken und Handelsmarken aus Sicht der Konsumentinnen.
BILD der FRAU, 2004, 54 Seiten Download

Response-Anzeigen (2004)

Das Interesse der BILD der FRAU Leserinen, über Anzeigen etwas zu bestellen bzw. anzufordern, ist hoch. Hier gibt es natürlich Vorlieben, was, und vor allem, wie bestellt wird.
BILD der FRAU, 2004, 25 Seiten Download

Premiumzielgruppen im Hamburger Abendblatt (2004)

Marketing, Werbung und Mediaplanung brauchen heute mehr qualitative Daten über Märkte, Medien und Menschen als in früheren Jahren. Denn Streuverluste kann sich bei den schmaler werdenden Budgets niemand mehr leisten. In den Premium-Zielgruppen, also bei Personen, die in Hinblick auf Einkommen, Kaufkraft, Bildung und Beruf zu den Spitzensegmenten gehören, hat das Hamburger Abendblatt immerhin 340.000 Leser in dieser hochkarätigen Zielgruppe. Download

Media - Planung für Märkte

Media - Planung für Märkte

Die 7. aktualisierte Auflage „MEDIA Planung für Märkte“ aus dem Bereich Media-Service von Axel Springer ist seit 2004 verfügbar. Das Standardwerk für Markt- und Mediaplanung hat sich seit seiner Erstauflage im Jahr 1974 zu einer in der Branche anerkannten Informationsquelle entwickelt.
Das Buch „MEDIA Planung für Märkte“ ist für 38 EUR beim Media-Service von Axel Springer Media Impact erhältlich.

Leser in Sonntagsstimmung

Leser in Sonntagsstimmung heißt eine psychologische Studie über die Leseverfassung und Werberezeption, die im Auftrag der WELT am SONNTAG durchgeführt wurde. Der zweite Teil der Untersuchung behandelt das Thema „Spielt das Phänomen „Konsumzurückhaltung" auch in gehobenen Zielgruppen eine Rolle?
WELT am SONNTAG, 2004, 51 Seiten Download

Frauen oder Männer - Wer sind die besseren Autofahrer?

Wie schätzen Männer und Frauen sich selbst ein? Was halten sie von Fahrern des eigenen und des anderen Geschlechts? Gibt es zwischen Männern und Frauen auffällige Unterschiede im Fahrverhalten oder bei der Wahl des Autos? Antworten auf diese und viele andere Fragen gibt eine Studie, die das renommierte Kölner Marktforschungsinstitut psychonomics im Rahmen einer Repräsentativbefragung bei 1.000 Autofahrerinnen und Autofahrern im Auftrag von AUTO BILD und AXA durchgeführt hat.
AUTO BILD, 2003, 74 Seiten Download

BILD am SONNTAG Kampagnenkontrolle (2002)

BILD am SONNTAG dokumentiert in der aktuellen Broschüre auf eindrucksvolle Weise die besondere Werbewirkung am Sonntag. Die aktive und passive Markenbekanntheit und Werbeerinnerung wird an ausgewählten Kampagnen belegt. Download

Best of BILD (2002)

Best of BILD vereint die Highlights aus den BILD Fach- und Leserkampagnen der letzten Jahre, nicht zuletzt die "Danke-Plakatkampagne" zum 50. Geburtstag von BILD hat wieder einmal bundesweit für Gesprächsstoff gesorgt. Download

Vom Klischee zur Wirklichkeit

Die Wahrheit über die Zauberlehrlinge des Computer-Zeitalters. Viele Menschen haben eine Leidenschaft. Sie können sich für eine Sache so sehr begeistern, daß sie alles um sich herum vergessen. Trotzdem würde niemand bezweifeln, dass sie sich auch für andere Dinge des Lebens interessieren. Nur bei einer Sorte Mensch wird Expertise schnell mit Fachidiotie gleichgesetzt: Menschen, die sich für Computer interessieren. COMPUTER BILD SPIELE hat dieses Vorurteil unter die Lupe genommen und sich so ein lebensechtes Bild von den Menschen gemacht, die sich gerne mit dem Computer beschäftigen.
COMPUTER BILD SPIELE, 2002, 61 Seiten Download

Männerwelten

Die Stimmen häufen sich in den letzten Monaten, daß die Männer „Herren der Erschöpfung“,„in der Krise“ und „völlig von der Rolle“ seien. Als auflagen- und reichweitenstärkste Männerzeitschriften haben AUTO BILD und SPORT BILD sich ihre Zielgruppe jenseits pauschaler Kritik einmal genauer angesehen. Analysiert wurde, wie die Männer heute in Familie, Beruf und Freundeskreis leben, wie ihr Selbstverständnis und Selbstbild genau aussieht und welche Männertypen sich heute differenzieren lassen. Die vorliegenden Rheingold-Studien-Ergebnisse sollen helfen, Männer noch erfolgreicher und effizienter anzusprechen.
AUTO BILD, SPORT BILD, 2002, 80 Seiten Download

HÖRZU Werte-Fokus Zeitschriften (2001)

Eine Branchenbetrachtung zum "Wertegestützten Zielgruppenmarketing". Diese Publikation ist zwar Teil einer Serie, aber dennoch von ganz besonderer Art. Denn dieses Mal ist HÖRZU, als Mutter aller Programmzeitschriften und biografischer Wegbegleiter der "Winning Generation" nicht nur Absender, sondern auch Thema der Studie. Download

Private Altersvorsorge

Wie sicher ist die Rente? Wie kann ich meinen Lebensstandard im Alter halten? AUTO BILD und SPORT BILD wollten wissen, was berufstätige Männer für die private Altersvorsorge tun, welche Informationsquellen genutzt werden und welche Anlageformen in Frage kommen. Über die Auswahl und Nutzung hinaus wurden die Entwicklungschancen der Anlageformen im Hinblick auf die Altersvorsorge überprüft.
AUTO BILD, SPORT BILD, 2001, 60 Seiten Download

Ein Bild von BILD - Die Käuferanalyse (2000)

Die Käuferanalyse ermittelte die Kauf- und Lesegewohnheiten der BILD-Leserschaft. So ergab die Studie unter anderem, dass 74 % der Leser sich in Ruhe zu Hause mit der Zeitung beschäftigen. Damit machen die aktuellen Zahlen der Legende vom Leseort „Verkehrsmittel“ ein Ende. Zusätzlich wurden Einstellungen zum Qualitäts- und Markenbewußtsein abgefragt. Fazit der Analyse: Konsumfreude, Qualitätsbewußtsein und Präferenz für Markenartikel kennzeichnen die Leserschaft von BILD. Download

Werbewirkung am Sonntag (2000)

Sonntags sind die Deutschen aufgeschlossener, kontakt- und entscheidungsfreudiger als an allen anderen Wochentagen Der Sonntag ist der Tag, an dem die Menschen entspannter und ausgeglichener sind als an jedem anderen Wochentag. Für die werbliche Ansprache sind die Bedingungen am siebten Tag der Woche geradezu ideal. Diese Erkenntnisse liefert BILD am SONNTAG mit einer repräsentativen Studie, für die das Meinungsforschungsinstitut INRA Deutschland insgesamt 2.594 Personen befragte. Download

Autos der Mittelklasse

Eine Branchenbetrachtung zum "Wertegestützten Zielgruppenmarketing".
Ein Auto ist ein fahrbarer Untersatz mit vier Rädern. Und es verkörpert Werte. Geht es um die Operationalisierung der Werte, dann können bei Autos zwei Bereiche unterschieden werden. Auf der einen Seite die Ausstattung, die das Modell kennzeichnet. Auf der anderen Seite die soziale Außenwirkung, die dem Auto seinen Symbolwert und Geltungsanspruch zuschreibt.
HÖRZU, 2000, 69 Seiten Download

Versicherungen im Werte-Fokus

Eine Branchenbetrachtung zum "Wertegestützten Zielgruppenmarketing".
Eine Versicherung ist eine anonyme Institution. Und dennoch verkörpert sie Werte. Durch ihre jeweilige Historie und Struktur. Aber auch durch die Art der Interaktion mit ihren Versicherten. Grundsätzlich ist ein Wert im Hinblick auf Versicherungen besonders wichtig, nämlich der Wert "Sicherheit". Darum geht es vor allem, wenn Menschen sich versichern.
HÖRZU, 2000, 69 Seiten Download

Lernprozesse 2000

Das Buch trägt die wichtigsten Erkenntnisse aus der Lernforschung der letzten 25 Jahre zusammen, analysiert sie und vermittelt damit praxisnahe Hilfe bei Werbegestaltung und Mediaplanung. Download

„Quo vadis Werbewirkung"

Die Folge aus der „Quo vadis"-Reihe von Prognos und BILD beschäftigt sich mit dem komplexen Thema Werbewirkung. In der Broschüre „Quo vadis Werbewirkung" wurden bestehende Modelle und Messverfahren zur Werbewirkung zusammengefasst und analysiert. Neben theoretischen Grundlagen - Funktion und Entwicklung von Modellen in der Forschung - wurden auch Werbewirkungstests in der Praxis vorgestellt und beleuchtet.
BILD, 1999, 48 Seiten
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BILD wirkt!

Die Ergebnisse durchgeführter Kampagnenkontrollen in BILD belegen den Werbewirkungsnachweis - und das trotz unterschiedlicher Werbekonzeptionen und Produkte. Ausgewählte Fallbeispiele zeigen, wie kontinuierliche Markenwerbung in BILD die Steigerung und Stützung von Markenattraktivität, Markenbekanntheit und -erinnerung erfolgreich beeinflußt.
BILD, 1999, 15 Seiten
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Pharma-Anzeigen in BILD

Beachtung und Einflussfaktoren
Die Anzeigenbeachtung wird von einer Vielzahl von Faktoren beeinflusst. BILD hat untersucht, welche Faktoren neben Format und Farbigkeit die Beachtung von OTC-Anzeigen in BILD beeinflussen können.
BILD, 1999, 24 Seiten
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BILD am SONNTAG - Faktor Sonntag

Repräsentative Studie von BILD am SONNTAG über den siebten Tag der Woche. Sonntag ist der Tag, an dem die Menschen entspannter und ausgeglichener sind als an jedem Wochentag. Für die werbliche Ansprache sind die Bedingungen am siebten Tag der Woche ideal. Die Studie "Faktor Sonntag" liefert wichtige Erkenntnisse über den schönsten Tag der Woche.
BamS, 1999, 22 Seiten
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Erlebnis-Milieus Zielgruppen-Typologie

Die einzelnen fünf Typen in den Erlebnis-Milieus werden in dieser Studie detailliert dargestellt. Der Schwerpunkt liegt auf individuellen Lebensstilen und Erlebnispräferenzen. Die Erlebnis-Milieus basieren auf den wissenschaftlichen Ansätzen von Prof. Gerhard Schulze.
BILD/BILD am SONNTAG 1999
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Banken im Werte-Fokus

Eine Branchenbetrachtung zum "Wertegestützten Zielgruppenmarketing". Eine Bank ist eine ökonomische Institution. Und sie verkörpert Werte. Vor allem durch den Habitus, mit dem sie ihrem Kunden gegenüber tritt. Aber auch durch das Angebot, das sie ihm macht. Menschen, denen ein bestimmter Wert besonders wichtig ist, bevorzugen eine Bank, die sie bei der Verwirklichung dieses Wertes unterstützt.
HÖRZU, 1999, 77 Seiten
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Multiplikator-Effekte im Mediamix

Plädoyer für eine mehrkanalige Kommunikation. Aus der Reihe "Forschung für die Marketingpraxis" HÖRZU/FUNK UHR 1993. Mix-Kontakte sind effizienter als Mono-Kontakte. Die Studie von Prof. Dr. Fritz Unger behandelt die Frage, warum Mix-Kontakte effizienter sind. Prof. Dr. Unger hat eine Reihe von zusätzlichen Untersuchungsbefunden und modelltheoretischen Überlegungen und Erkenntnissen zusammengetragen, die auf verschiedenen Ebenen die Wirkungsweisen der mehrkanaligen Ansprache beleuchten.
HÖRZU/ FUNK UHR, 1993, 50 Seiten
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Multiplying-Mediamix

Eine Zusammenstellung internationaler Studien zum Multiplying-Effekt - aus der Reihe "Forschung für die Marketingpraxis".
Die hier aufgelisteten Casestudies sind aus der Vielzahl der vorliegenden Fälle ausgewählt worden, weil sie eine breite Palette von beworbenen Konsum- und Gebrauchsgütern sowie Dienstleistungen umfassen und weil sie im Gegensatz zu anderen Kampagnen relativ gut - wenn auch unterschiedlich ausführlich - dokumentiert sind.
HÖRZU/ FUNK UHR, 1991, 66 Seiten
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Die 68er-Generation: Zwischen Cola und Corega Tabs

Die Broschüre von BILD und BILD am SONNTAG beleuchtet in ihrem Zielgruppen-Portrait die mittleren Jahrgänge. Neben der qualitativen Zielgruppenbeschreibung werden Zählungen aus der VerbraucherAnalyse (VA für die 45-59jährigen aufgeführt und mit der Werbeträgerleistung von BILD und BILD am SONNTAG in Verbindung gesetzt.
BILD und BILD am SONNTAG, 1998, 18 Seiten
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